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HomeReviewSeremonia – Ihminen

Seremonia – Ihminen

Seremonia - Ihminen

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 18. Oktober 2013

Label: Svart Records

Spielzeit: 00:42:41

Line-Up:

Noora Federley – Vocals
Teemu Markkula – Gitarre
Ville Pirinen – Gitarre
Ilkka Vekka – Bass
Erno Taipale – Schlagzeug, Flöte

Tracklist:

01. Noitamestari
02. Itsemurhaaja
03. Ovi
04. Suuri Valkeus
05. Painajaisten Maa
06. Luonto Kostaa
07. Ihminen
08. Itsemurhaaja II
09. Vastaus Rukouksiisi
10. Tähtien Takaa
11. Hallava Hevonen

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„Flucht aus diesen dunklen Tagen“

Nachdem im vergangenen Jahr das selbstbetitelte Debütalbum erschien, legen die finnischen Psychrocker von SEREMONIA schon jetzt wieder nach. Etwas merkwürdig klingt die Mischung aus Psychedelic und Progressive Rock aus vergangenen Tagen und dem finnischsprachigen Frauengesang. Auf „Seremonia“ von 2012 klang das alles noch ziemlich frisch und unverbraucht. „Ihminen“ trumpft zwar noch etwas auf, aber leider zu wenig, um wirklich besonders zu sein.

Was genau an dem Album wirklich gut gelungen ist, ist einfach zu sagen: Die Atmosphäre aus ursprünglichem Psychedelic Rock wurde mit einer düsteren Note vermischt und ruft so eine latent negative und unbehagliche Stimmung hervor. Musikalisch hält sich die Band an den Klassikern. Irgendwo zwischen doomig-finsteren Songs („Itsemurhaaja“ und „Painajaisten Maa“) und treibenden Rocksongs (die besten Beispiele sind die der Opener „Noistamestari“, die Singleauskopplung „Ovi“ und vor allem der Anfang des rifflastigen „Luonto Kosta“) finden SEREMONIA ihr Mittelmaß. Die BLACK SABBATH Note ist zwar mehr als deutlich zu erkennen, doch die finnischen Vocals, die brummigen Fuzzgitarren und der nicht sonderlich polierte Garagensound geben der Musik eine eigene Note. Mit marginal unausgereifterem Songwriting haben SEREMONIA genau das allerdings auch schon auf ihrem Debütalbum präsentiert. Hier und da findet man ein paar spannendere Stellen, kurze Flöteneinwürfe, zweistimmige Gesangsparts und kurze Gitarrensoli. Diese besonderen Stellen sind leider das, was die Songs interessanter gemacht hätte und wovon ich mir auf „Ihminen“ noch ein paar mehr gewünscht hätte.

Die düsteren Texte über die schlechten Seiten der heutigen Zeit in Kombination mit dem entstaubten-70er-Psychsound wirken wie der Versuch mit einer Zeitmaschine aus der Realität zu fliegen. Stellenweise gelingt das sogar recht gut, jedoch hätten ein paar mehr herausstechende Besonderheiten dem Album gut getan. Dennoch ist und bleibt „Ihminen“ eine gelungene Hommage an frühere Zeiten.

Delirium / 26.10.2013

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