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HomeReviewSerpentine Path – Emanations

Serpentine Path – Emanations

Serpentine Path - Emanations

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 30. Mai 2014

Label: Relapse Records

Spielzeit: 00:44:55

Line-Up:

Ryan Lipynsky – Vocals
Tim Bagshaw – Guitars
Stephen Flam – Guitars
Jay Newman – Bass
Darren Verni – Drums

Tracklist:

01. House Of Worship
02. Treacherous Waters
03. Claws
04. Disfigured Colossus
05. Systematic Extinction
06. Essence Of Heresy
07. Torment

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„Lava-Surfen für Fortgeschrittene“

Nach ihrem selbst betitelten Einstand vor knapp zwei Jahren melden sich SERPENTINE PATH nun mit ihrem zweiten Album, „Emanations“, auf der Bildfläche zurück.

Dabei hat die Doom/Sludge-Truppe aus New York – bestehend aus drei Mitgliedern der aufgelösten UNEARHTLY TRANCE, einem Ex-Mitglied von ELECTRIC WIZARD und RAMESSES [Tim Bagshaw] sowie Stephen Flam von den Doom-Legenden WINTER – nichts Grundsätzliches an ihrer Vorgehensweise geändert, auch wenn man mittlerweile als Quintett agiert. War auch nicht nötig, denn die fiese Mischung aus schleifend-zähen Sludge-Stücken, gepaart mit einigen kleineren Tempoausbrüchen und dem angepissten, grollenden Gesang von Ryan Lypinsky funktioniert schlichtweg gut, auch wenn ein paar der Riffs ein bisschen zu oft wiederholt werden [siehe z.B. „Treacherous Waters“]. Im Gegenzug haben SERPENTINE PATH mit „Disfigured Colossus“ und „Claws“ zwei kleine Ohrwürmer am Start, die live prima zünden dürften, zumal auch die Produktion gelungen ist und „Emanations“ schön wuchtig und erdig aus den Lautsprechern schallt.

Das Genre krempeln SERPENTINE PATH zwar auch mit ihrem Zweitling nicht um, aber man merkt dem Album an allen Ecken und Enden an, dass hier erfahrene Hasen am Werk sind. Insofern gibt es keine wirklichen Ausfälle, aber eben auch keine großen Überraschungen zu verzeichnen, sodass „Emanations“ insgesamt eine gutklassige Veröffentlichung geworden ist, die jedem Freund der schleichenden Sludge/Doom-Klänge mit okkultem Einschlag zusagen dürfte.

Alexander Eitner / 23.05.2014

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