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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewShakra – High Noon

Shakra – High Noon

Shakra - High Noon

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 29. Januar 2016

Label: AFM Records

Spielzeit: 00:50:17

Line-Up:

Mark Fox – Vocals
Thom Blunier – Guitar
Thomas Muster – Guitar
Dominik Pfister – Bass
Roger Tanner – Drums

Tracklist:

01. Hello
02. High Noon
03. Into Your Heart
04. Around The World
05. Eye To Eye
06. Is It Real
07. Life’s What You Need
08. The Storm
09. Raise Your Hands
10. Stand Tall
11. Watch Me Burn
12. Wild And Hungry

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„Solider Felsbrocken aus den Alpen“

Bei Hard Rock aus der Schweiz denk er Headbanger unweigerlich an GOTTHARD, aber das ist fast ein bisschen unfair, denn der Alpenstaat hat mit SHAKRA mindestens eine weitere überaus befähigte Band zum Genre beigesteuert. Die Burschen aus Bern haben sich gerade mit ihrem nach 2009 ausgestiegenen Sänger Mark Fox versöhnt und aus eben jenem Anlass mit „High Noon“ auch gleich ein neue Platte über AFM Records vorgelegt.

Auf „High Noon“ setzen SHAKRA wie die meisten ihrer Genre-Kollegen auf die ausgewogene Mischung aus traditionellen Hard Rock-Arrangements und zeitgemäßem, in diesem Fall gar superfettem Breitwand-Sound. So ruhen die Songs auf ihrem neuen Album in erster Linie auf großen, singbaren Refrains im Stadionformat und muskulösen Riffs, die von der erwähnt wuchtigen Produktion natürlich noch weiter unterstützt werden. Mit „Hello“ findet „High Noon“ sodann einen reichlich metallischen Einstieg und auch Nummern wie der nachfolgende Titeltrack oder „Around The World“ setzen vornehmlich auf tonnenschweren Groove. Somit streben SHAKRA auf ihrer neuesten Platte ganz offensichtlich eine bewusst moderne Präsentation ihres zweifelsohne traditionell verwurzelten Hard Rocks an – das klappt am besten in treibenden Songs wie „Into Your Heart“, dem gleichermaßen bluesigen wie stampfenden „Watch Me Burn“ sowie im grandiosen Rausschmeißer „Wild And Hungry“, welcher vermutlich den besten Song auf dieser CD darstellt. Trotz oder gerade aufgrund der kraftvollen Instrumentierung auf „High Noon“ macht auch der zurückgekehrte Frontmann Mark Fox auf dieser Platte eine hervorragende Figur. Zwar ist dessen rauchiges Organ sicher nicht die individuellste Stimme des Genres, aber dennoch passt er damit natürlich wie die Faust aufs Auge zum breitbeinigen Rock dieser Truppe. Gut, eine schmerzliche „Oh Mensch“-Ballade wie „Life’s What You Need“ hätte sich die Formation getrost sparen dürfen – man muss nun wirklich nicht jedes Klischee bedienen – und auch durchschnittliche Nummern wie „The Storm“ oder „Raise Your Hands“ sind eher als Füller anzusehen, aber im Großen und Ganzen liefern SHAKRA hier professionellen und eingängigen Hard Rock auf hohem Niveau ab. Obendrein hat die Band wohl selbst kaum Interesse daran, das Genre zu revolutionieren und dafür ist ein Album wie „High Noon“ auch wirklich nicht geeignet.

Mit ihren Kollegen bzw. Konkurrenten von GOTTHARD können SHAKRA mit einem Album wie „High Noon“ nicht ganz mithalten, aber dennoch verteidigt die Band mit Album Nummer zehn erfolgreich ihren Ruf als Garant für kernigen Hard Rock nach schweizer Bauart. „High Noon“ ist eine moderne Hard Rock-Platte voll von guten und einigen überragenden Songs, die es bei Fans des Genres sicherlich zu mehr als nur ein paar Durchläufen bringen wird.

Thomas Meyns / 22.01.2016

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