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HomeReviewSilverstein – Short Songs [EP]

Silverstein – Short Songs [EP]

Silverstein - Short Songs [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 10. Februar 2012

Label: Hopeless Records

Spielzeit: 00:20:10

Line-Up:

Shane Told – Gesang
Richard McWalter – Gitarre
Josh Bradford – Gitarre
Bill Hamilton – Bass
Paul Koehler – Schlagzeug

Tracklist:

01 – Sick As Your Secrets
02 – Sin & Redemption
03 – SOS
04 – Brookfield
05 – La Marseillaise
06 – World On Fire
07 – Sleep Around
08 – My Miserable Life
09 – Truth & Temptation
10 – One Last Dance
11 – See Ya Bill
12 – Short Songs [Cover]
13 – 236 E. Broadway [Cover]
14 – Good Intentions [Cover]
15 – Destination: Blood! [Cover]
16 – Coffee Mug [Cover]
17 – Xon Our Kneesx [Cover]
18 – Scenes From Parisian Life [Cover]
19 – It’s My Job To Keep Punk Rock Elite [Cover]
20 – Quit Your Job [Cover]
21 – The Ballad Of Wilhelm Fink [Cover]
22 – You Gotta Stay Positive [Cover]

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„Kurze Lieder, auffe Fresse“

Kaum gehört, schon vorbei. Schlechtes Zeichen? Im vorliegenden Fall eher weniger. Idee, klimaktische, mitunter melodische Hooklines, dazwischen schießende Variationen des Hauptthemas sowie ein auf den Punkt gespieltes Finale, das im Regelfall zwei Sekunden des jeweiligen Songs einnimmt – so oder so ähnlich fallen einen diese, zwischen Aggro-Emo, waschechtem Hardcore und schmeichelnden Pop-Punk pendelnden Kanadier vor die Haustür. Inklusive einer Hand voll Interpretationen anderer Beiträge bleibt man knapp unter der magischen Albumlänge-Grenze von 21 Minuten. Herzschmerz, Tod und Verderben sind eben auch in unter 99 Sekunden abhandelbar, ohne ein entscheidendes [?] Element bewusst auslassen zu müssen.

Konzentrierte, nach allen Seiten schlagende Bursts der Gewalt [am effektivsten wohl die sich selbst zu Eigen gemachte Version von ORCHIDs „Destination: Blood!“] ziehen die Wurst wie kaum eine vergleichbare Platte, die in diesen Tagen erscheint, vom Teller. Kaum im Takt drinnen, ist man schon wieder draußen – eine Achterbahnfahrt im Superzeitraffer. Im Fahrwasser von STORY OF THE YEAR oder TAKING BACK SUNDAY schwimmend, nehmen sich die Jungspunde die Freiheit, alle dem Band-Sound entsprechenden Stile abzudecken. So reihen sich Hartkern-Attacken „Sick As Your Secrets“ neben Semiakustik-Geklimper wie der Einverleibung von THE PROMISE RINGs „Scenes From Parisan Life“, ohne dass dabei Glaubwürdigkeitsprobleme aufkämen.

Einziges Problem derart knapp bemessener Scheiben ist selbstverständlich die Langlebigkeit [darauf ein Tusch!]. SILVERSTEIN fahren mit „Short Songs“ – egal wie gelungen die Chose klingen mag – keine wirklich großén Überraschungen oder neue Herangehensweisen auf, um zum Beispiel der hartgesottenen Metal-Klientel über ein mildes Grinsen hinaus zu weiteren Durchläufen zu verhelfen. Da hilft es natürlich wenig, wenn man die jeweiligen Originale der hier geehrten Vorbilder kennt und eher das Fehlen gewisser Kleinigkeiten als die eigentliche Performance in den persönlichen Hörvordergrund stellt. Dennoch: Wer an oben erwähnten Gruppen seine Freude hat – gesetz den Fall, dass SILVERSTEIN bislang unentdeckt blieben – macht mit diesem Album nichts falsch.

Micha / 23.03.2012

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