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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewSirenia – Perils Of The Deep Blue Sea

Sirenia – Perils Of The Deep Blue Sea

Sirenia - Perils Of The Deep Blue Sea

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 28. Juni 2013

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 01:07:44

Line-Up:

Morten Veland (Gitarre, Gesang)
Ailyn (Gesang)
Jonathan A. Perez (Drums)
Jan Erik Soltvedt (Gitarre)

Tracklist:

01. Ducere Me In Lucem
02. Seven Widows Weep
03. My Destiny Coming To Pass
04. Ditt Endelikt
05. Cold Caress
06. Darkling
07. Decadence
08. Stille Kom Doden
09. The Funeral March
10. Profound Scars
11. A Blizzard Is Storming

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„Folgt dem Ruf der Sirenen“

Nach zwei Jahren Arbeit an „Perils Of The Deep Blue Sea“, kehrt Morten Veland nun mit diesem sechsten regulären SIRENIA-Studioalbum, welches er auch produzierte, zurück. War beim letzten Album schon eine Steigerung gegenüber den Vorgängern zu hören, so hat sich die Band nochmals eine Ecke verbessert, und sind in Zukunft vielleicht sogar auf dem Weg zum Symphonic Metal-Thron…

…denn „Perils Of The Deep Blue Sea“ sticht in diesem Genre wirklich heraus. Nicht oberflächlich, nein, die Songs haben diesmal den richtigen Tiefgang. Wer Sirenia noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass dies auf diesem Album nicht der übliche 0815 Symphonic-Metal ist, wie man ihn schon zu genüge kennt, leider auch von Sirenia früher. Da ist zunächst einmal die Frontfrau Ailyn, die ich eigentlich mit einer etwas dünnen Stimme in Erinnerung hatte. Scheinbar hat sie an ihrem Gesang gearbeitet, denn auf „Perils Of The Deep Blue Sea“ kommt sie deutlich stärker herüber. Natürlich ist es noch der für den Female Fronted Metal typische, operettenartige Gesang, aber Aylin konnte sich steigern. Gehört sich ja auch so für eine Sirene. Diesen Stil muss man aber natürlich auch mögen-und das bleibt Geschmackssache. Da ist es schön, dass sich Aylin mit Morten abwechselt, der ein paar sehr schöne, raue Vocals beisteuert. Gleich auf dem gelungenen 2. Song, „Seven Widows Weep“, vor allem aber auf „Darkling“ kommt das gut zur Geltung. Ein bisschen mehr davon hätte mir noch gefallen.
Aber genug von den Sangeskünstlern, kommen wir zur Musik: Melodisch und orchestral, doch teils auch hart, und sehr abwechslungsreich. Vor allem letzteres hat den Ausschlag gegeben, diesem Album 6 Punkte zu geben. Mal merkt man die Einflüsse des Melodic Black Metal a la DIMMU BORGIR („My Destiny Coming To Pass“ „Cold Caress“…), mal ist es eher soft , und trotzdem spannend, wie bei „Ditt Endelikt“: Hier wechselt sich weiblicher mit männlichen Klargesang ab, und der Text variiert zwischen den Sprachen Spanisch und Norwegisch. Interessante Idee. Und mal ist es auch ganz was anderes. Wenn bei „Decadence“ plötzlich tanzbare elektronische Beats auftauchen, so sind diese nicht so dominant, dass es den Metalfan gänzlich abturnen könnte, denn dazu gibt es dann ja auch wieder schöne, groovige Gitarren. Wer es lieber ruhiger und getragener mag, dem dürfte wiederum „Stille Kom Døden“ am meisten zusagen, ein sehr gothiclastiger Track, bis zur Mitte, wo dann ein geballtes Feuerwerk an harten Gitarren und Mortens Gesang kurz die Stille unterbricht, nur, um uns dann mit einer Akustik-Gitarre wieder zu besänftigen. Fast 13 Minuten lang geht der Track, und es wird trotzdem nicht langweilig. Respekt! Einen Song hervorheben kann man hier kaum, aber nur deshalb, weil „Perils Of The Deep Blue Sea“ durchgehend gut zu hören ist. Die eher melancholischen und düsteren Texte passen zudem sehr gut zu der Musik, sehr stimmig, SIRENIA haben sich in jeder Beziehung Mühe gegeben.

Eine runde Sache. Zumal auch das Konzept in sich stimmig ist, vom Titel über das gut gezeichnete Cover von Anne Stokes bis hin zum Meeresrauschen im Intro, entführt uns „Perils Of The Deep Blue Sea“ in eine dunkle Meereswelt, in die man gerne öfters abtaucht. Für Symphonic und Female Fronted-Metalfans mit Sicherheit der Tipp des Monats – ich jedoch bin rein persönlich eigentlich kein allzu großer Fan dieses Genres, und mir hat es auch wirklich ausgezeichnet gefallen. Das kann man einfach nicht schlecht finden, wenn man gerne gut gemachte Musik hört. Wenn das mal keine Kaufempfehlung ist!

Teriel / 17.07.2013

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