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HomeReviewSix Feet Under – Graveyard Classics IV: The Number Of The Priest

Six Feet Under – Graveyard Classics IV: The Number Of The Priest

Six Feet Under - Graveyard Classics IV: The Number Of The Priest

 

 

 

 

 

Wertung:

2.5/7

Info:

VÖ: 27. Mai 2016

Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 00:51:54

Line-Up:

Chris Barnes – Vocals
Josh Hall – Drums
Ray Suhy – Guitars, Bass

Tracklist:

01. Night Crawler
02. Starbreaker
03. Genocide
04. Invader (featuring guest vocalist Ray Alder)
05. Never Satisfied
06. Murders In The Rue Morgue
07. Prowler
08. Flash Of The Blade
09. The Evil That Men Do
10. Stranger In A´ Strange Land
11. Total Eclipse

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„Der böse Wolf hat die Kreide vergessen“

Ganz ehrlich Chris, Du warst mit „Crypt Of The Devil“ doch wieder so schön in der Spur. Und nun das. Was soll man dazu sagen, wenn Du Dich an der heiligen Dualität des Heavy Metal vergreifst? Soll man lachen? Soll man Mitleid haben?

Ich versuch’s objektiv, obwohl das wirklich nicht einfach ist. Denn klar ist: Der Witz hat sich mittlerweile totgelaufen. „TNT“ war damals witzig. Und auch die Idee, das gesamte „Back In Black“-Album auf SIX FEET UNDER-Art zu vertonen, fand ich irgendwie smart. Aber danach hätte es genug sein sollen.
Leider ist Barnes nicht zu stoppen. Nun müssen also Klassiker von JUDAS PRIEST und IRON MAIDEN dran glauben. Kann man natürlich machen. Aber warum nur? Liedern, die vor allem von den einzigartigen, variablen Stimmen ihrer Original-Interpreten leben, so dermaßen rüde die Luft abzuschnüren ist einfach respektlos, sorry. Hinzu kommt, dass der gute Chris Barnes nicht gerade das timingfesteste Krümelmonster auf dem Planeten ist und den coolen Groove solcher Nummern wie „Starbreaker“ oder „The Evil That Men Do“ gerne mal versaut. Dazu muss man sagen, dass Barnes die PRIEST-Nummern mehr zu liegen scheinen als die MAIDEN-Songs, denn im einen oder anderen Track der Priester kann man sogar eine Melodie erahnen. Das muss man Barnes lassen. Für seine Verhältnisse ist der Gesang unfassbar vielschichtig.
Auf der anderen Seite steht die Musik. Und hier muss man der Begleitband des Kult-Growlers erneut ein dickes Lob aussprechen. Die Nummern werden gut abgehangen, aber sehr kompetent und mit viel Feeling dargeboten.

Lange Rede, kurzer Sinn: Für die JUDAS PRIEST-Cover gibt’s eine 3,5 und für die IRON MAIDEN-Vergewaltigungen ’ne 2. Wenn es mal ein Song aus diesem Repertoire als Bonustrack auf ein reguläres SIX FEET UNDER-Album geschafft hätte – was soll’s. Vielleicht wäre der Gag sogar gut gekommen. Vor allem, wenn man fast vergessen geglaubte Göttersongs wie „Invader“ oder „Flash Of The Blade“ aus dem Ärmel zieht. Ich bin sehr gespannt, wie sehr die „Graveyard Classics“ Einzug in die aktuelle Setlist halten werden und wie sich das Material live macht. Viel Hoffnung habe ich allerdings nicht.

Marcus Italiani / 04.07.2016

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