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HomeReviewSIXX:A.M. – Prayers For The Damned (Vol.1)

SIXX:A.M. – Prayers For The Damned (Vol.1)

SIXX:A.M. - Prayers For The Damned (Vol.1)

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 29. April 2016

Label: Eleven Seven Music

Spielzeit: 00:52:24

Line-Up:

James Michael – Vocals
DJ Ashba – Guitars
Nikki Sixx – Basssound

Tracklist:

01 Rise
02 You Have Come To The Right Place
03 I’m Sick
04 Prayers For The Damned
05 Better Man
06 Can’t Stop
07 When We Were Gods
08 Belly Of The Beast
09 Everything Went To Hell
10 The Last Time (My Heart Will Ever Hit The Ground)
11 Rise Of The Melancholy Empire

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„Reif für den Durchbruch“

Nikki Sixx hat den Abschiedsschmerz von seinen MÖTLEY CRÜE-Kollegen nach dem finalen Konzert am Silvesterabend nicht lange ausgekostet. Zusammen mit den Kollegen DJ Ashba und James Michael machte sich der Wuschelkopp umgehend an das nächste Werk der musikalisch wesentlich ambitionierter als die Glam-Ikonen vorgehenden SIXX:A.M.

Und der kreative Fluss scheint ein reißendes Gewässer gewesen zu sein, denn „Prayers For The Damned (Vol. 1)“ ist der erste Teil eines Doppelalbums, dessen bereits fertig aufgenommene Fortsetzung später in diesem Jahr nachgeschoben wird. Was ist nun angesagt auf dem vierten Longplayer des All Star Ensembles? Nun, was sofort auffällt, ist das Zwingende in den Songs, die Vehemenz und Dramatik, mit der die Hooks vorgetragen werden. Klingt ein Track wie „You Have Come To The Right Place“ wenigstens ansatzweise noch nach typisch angesleazetem US-Rock, so hat der Rest mit Leicht- und Lässigkeit nichts mehr am Hut. Das hier ist ein nachhaltiger und oft ausgesprochen schwermütiger Tritt in die Weichteile. Die Produktion drückt gnadenlos selbst die softeren Parts ultra-heavy und breitbeinig durch die Speaker. Hört hierzu nur mal den Titeltrack und das folgende „Better Man“. James Michael liefert auf diesem vierten SIXX:A.M:-Werk seine mit Abstand beste Leistung ab – so viel Charisma liest man nur aus den wenigsten Stimmen heraus. Kompositorisch merkt man umgehend, dass hier ene echte Band am Werk ist. Ashba hat keinen Trouble mehr mit den Gunners, Sixx und Michael haben die Köpfe ebenfalls frei und die Scheibe klingt nicht nach einem Sammelsurium verstreuter Ideen, sondern nach fokussierter Arbeit. Hinten raus geht den Jungs zwar ab und an die etwas die Puste aus, aber das grandiose Epos „Rise Of The Melancholy Empire“ bringt das Schif erneut auf Kurs und macht deutlich, dass hier ein wichtiger Hardrock-Act gereift ist, dessen Energie auf „Prayers For The Damned“ perfekt eingefangen wurde und spürbar wird.

Ich bin sehr gespannt, wie sich die Truppe in Zukunft live macht, aber das kann man in einigen Wochen herausfinden, wenn SIXX: A.M. die europäischen Bühnen beackern. Natürlich darf man auch darüber spekulieren, ob der zweite Teil der Gebete ähnlich mitreißend ausfällt. Für den Moment bleibt zu konstatieren, dass diese Scheibe die Band einen Riesenschritt nach vorne machen lässt.

Marcus Italiani / 16.05.2016

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