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HomeReviewSkálmöld – Vögguvísur Yggdrasils

Skálmöld – Vögguvísur Yggdrasils

Skálmöld - Vögguvísur Yggdrasils

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 23. September 2016

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:48:42

Line-Up:

Tracklist:

1. Múspell
2. Niflheimur
3. Niðavellir
4. Miðgarður
5. Útgarður
6. Álfheimur
7. Ásgarður
8. Helheimur
9. Vanaheimur

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„Mit Power-Metal-Antrieb durch die nordische Götterwelt“

In den sieben Jahren ihrer Existenz haben es SKÁLMÖLD weit gebracht – vier vielbeachtete Alben, den Status der vermutlich zweitgrößten isländischen Metalband (je nachdem, ob man die offenbar nach England umgesiedelten SOLSTAFIR noch mitzählen will, sogar die größte), Europatouren, aufwändige Konzerte mit Orchester und Chor als DVD-Veröffentlichung… da muss man neidlos anerkennen, dass das Sextett ordentlich Gas gegeben hat.

Das kommt nicht von ungefähr. „Vögguvísur Yggdrasils“ zeigt, dass die Mitglieder vielleicht nicht originär aus dem Metalbereich kommen, sich darin aber zunehmend heimisch fühlen. Das vierte Album wildert, das zeigt schon der Opener „Muspell“, viel mehr im klassischen Metalbereich, als es die drei Vorgänger taten, und setzt kompositorisch merklich auf klassisches Riffing, treibende Doublebass und ausgedehnte Soli. Ich würde soweit gehen, deutliche Power-Metal-Einflüsse zu attestieren, die aber natürlich von den für die Truppe typischen mehrstimmigen Chören und folkigen Melodien flankiert werden. Das mündet in mal stampfendere Tracks („Niflheimur“, „Midgardur“), mal fast finnisch-fröhliche Folkmetalsongs mit Gute-Laune-Faktor („Nidavellir“), dann aber auch düsterere, verschrobenere Stücke mit etwas höherem Tempo („Asgardur“) und Kompositionen, die man nur noch als episch bezeichnen kann. Darunter fällt das wirklich großartige, klar klassisch beeinflusste „Alfheimur“ und vor allem das fast zehnminütige Schlussbonbon „Vanaheimur“ (mein klarer Favorit). Hier kommt erstmals alles zusammen, was SKÁLMÖLDs Qualität für mich ausmacht: Dynamik, Atmosphäre, Abwechslung, die Klassikschlagseite, die großen Chöre, der Mut zu Unkonventionellem, der Schritt weg vom Metal. Das ist wirklich großes Kino. Eigentlich schade, dass das spannende Konzept der Ver- bzw. Betonung verschiedener Sphären der nordischen Götterwelt nicht häufiger so ausschweifend und einzigartig wie hier umgesetzt wurde.

Mit „Helheimur“ oder „Utgardur“ haben es nämlich andererseits auch Stücke auf das Album geschafft, die ich persönlich nicht überzeugend finde. Das ist leider nicht das einzige, was ich an „Vögguvísur Yggdrasils“ zu bemängeln habe. Zum einen schaffen es SKÁLMÖLD nicht immer restlos überzeugend, den größeren Metalanteil, vor allem den der Solo- und Leadgitarren, in den Kompositionen zu rechtfertigen. Das wirkt mir alles zu sehr nebeneinanderstehend, zu wenig eingebunden in ansonsten tadellos arrangierte Songs. Zum anderen wünsche ich mir auf dem Album manchmal einen emotionalen Ausbruch, etwas Unberechenbares, das die über eine Dreiviertelstunde sehr gemessene Stimmung ein wenig auflockert. Zuletzt kann ich, und das mag schlicht eine Geschmacksfrage sein, nicht verstehen, wieso Björgvin Sigurðsson die Main Vocals in dieser Band übernimmt. Sicherlich hat der Mann eine wiedererkennbare Stimme, aber leider auch eine, die ich auf Albumlänge nicht ertragen kann, weil sie mich – man verzeihe mir das – eher an einen brünftigen Elch als an einen Metalsänger erinnert. In einer Band, in der JEDES Mitglied clean singen und Baldur Ragnarsson sogar überzeugend kreischen kann, ist das eine für mich nicht nachvollziehbare Entscheidung. Aber, wie gesagt, das ist sicher eine Geschmacksfrage, aber auch etwas, das mir den Spaß an einer instrumental wirklich guten Scheibe ein wenig verleidet. Das soll die Bewertung aber nicht schmälern. Daher:

Florian Dammasch / 30.09.2016

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