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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020   KISS sind wieder aktiv, und zwar auf dem Getränkemarkt mit der KISS Rum Kollektion, welches den KISS Black Diamond Premium Dark Rum und den KISS Detroit Rock Premium Dark Rum beinhaltet. Beschreibung: KISS Black Diamond Premium Dark Rum hat seinen Namen und Charakter vom Rock Monolith

HomeReviewSkeletal Remains – Condemned To Misery

Skeletal Remains – Condemned To Misery

Skeletal Remains - Condemned To Misery

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 07. August 2015

Label: FDA Rekotz

Spielzeit: 00:37:13

Line-Up:

Chris Monroy – Vocals, Guitar
Adrian Obregon – Guitar
Adrius Marquez – Bass
Joe Martin – Drums

Tracklist:

01. Beyond Cremation
02. Obscured Velitation
03. Euphoric Bloodfeast
04. Viral Hemorrhagic pyrexia
05. Atrocious Calamity
06. Ethereal Erosion
07. … Still Suffering
08. Sleepless Cadavers

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„Wie in guten alten Zeiten“

Die US-Oldschool-Deather SKELETAL REMAINS haben 2012 mit ihrem Debüt „Beyond The Flesh“ ein sehr unterhaltsames, jedoch nicht unbedingt innovatives Album vorgelegt. Nun wartet das Quartett aus dem sonnigen Kalifornien mit dem Nachfolger, „Condemned To Misery“, auf.

Viel geändert hat sich darauf natürlich nicht viel, denn grundsätzlich gab es – abgesehen vom Aspekt der Originalität – auch nicht viel zu beanstanden. Nach wie vor orientieren sich die Jungs an den alten Helden und Klassikern vom Anfang der Neunziger, will heißen: DEATH, GORGUTS, PESTILENCE, MORGOTH, etwas ASPHYX und vielleicht ein bisschen rotzige Thrash-Schlagseite à la DEMOLITION HAMMER. Dies wird vor allem im Gesang von Chris Monroy sehr deutlich, der wie eine Mischung aus Martin van Drunen zu „Consuming Impulse“-Zeiten und John Tardy [OBITUARY] klingt, während die Songs viel auf groovendes Midtempo, zweistimmige Gitarrenmelodien und ausgefeilte Soli – James Murphy lässt grüßen bzw. wäre stolz – setzen. So weit, so gut, denn „Condemned To Misery“ wirkt wie aus einem Guss und macht schlichtweg Spaß, sodass es schwerfallen würde, einen einzelnen Song herauszugreifen. Produktionstechnisch können SKELETAL REMAINS übrigens noch einen drauflegen, sodass die Songs ausgewogener aus den Boxen schallen als noch auf dem Debüt, während in Sachen Artwork die Gore-Schiene weitergefahren wird.

Kurzum: Wer auf gut gemachten und abwechslungsreichen Oldschool-Death auf hohem Niveau steht und für den nicht mit jeder neuen Band/Platte das Genre-Rad neu erfunden muss [die DEATH-Hommage-Truppe GRUESOME wäre da auch so ein Fall], der liegt auch im Jahr 2015 bei SKELETAL REMAINS richtig und wird mit „Condemned To Misery“ jede Menge Spaß haben – allein schon, weil die ganze Geschichte sauber, mit Köpfchen und Herzblut gemacht ist.

Alexander Eitner / 31.07.2015

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