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HomeReviewSkid Row – Thickskin

Skid Row – Thickskin

Skid Row - Thickskin

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 11. August 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1.New generation
2.Ghost
3.Swallow me (The real you)
4.Born a beggar
5.This is the skin
6.See you around
7.Mouth of voodoo
8.One light
9.I remember you two
10.Lamb
11.Down from underground
12.Hittin‘ a wall

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„“

Für knapp vier Jahre zählten SKID ROW (Ende der 80er bis Anfang der 90er Jahre) zu den großen Rock Bands ihrer Generation. Millionen verkaufter Tonträger und umjubelte Welttourneen sprechen eine deutliche Sprache. Doch genauso wie damals POISON, L.A. GUNS oder MöTLEY CREW standen sie immer im Schatten der übermächtigen GUNS N’ ROSES. Zwar hatten auch SKID ROW ihre AC/DC und LED ZEPPELIN Lektion gelernt, die besseren Songs schrieben die Jack Daniel’s Liebhaber aus Los Angeles. Einzig ihr Ausnahme Sänger Sebastian Bach hatte das Potential die Band ganz nach oben zu bringen. Doch persönliche Querelen verhinderten dies und die Band versank 1995 nach einem sehr bescheidenen Album in der Bedeutungslosigkeit. Der Sänger verließ die Band und SKID ROW schienen der Rock-geschichte anzugehören.
Im Jahre 1999 aber entschieden sich die drei
Gründungsmitglieder für einen Neustart mit neuem Sänger und neuem Schlagzeuger. Das vorliegende Album bedeutet das Comback von SKID ROW. Und los geht’s: Die Gitarren-Riffs des Openers sind eine deutliche Reminiszenz an die „Goldenen Jahre“ der Band. Man kann sich förmlich das Video vorstellen: Strand, Sonne, schnelle Autos und langbeinige Schicksen. Leider ist der Refrain etwas zu einfallslos geraten. Der zweite Track weiß schon eher zu überzeugen: Ein im Midtempo-Bereich angesiedelter Ohrwurm, gut gemacht mit zwingenden Hooklines. Spätestens beim dritten Song merkt man aber, dass die Produktion, vor allem die schnellen, rifflastigen Titel (z.B. „Thick ist the skin“, „Hittin a wall“ oder „I remeber you two“, die Neuauflage ihres großen Hits) geradezu erdrückt, während die Refrains dabei ins punkige abdriften. Dies hinterlässt oftmals einen faden Beigeschmack, denn mit einfachen „Hey, Hey, Hey-Chören“ lässt sich heutzutage kein Blumentopf mehr gewinnen.
So sind es auf „Thickskin“ vor allem die Midtempo-Songs die überzeugen. Herausragend: „See you around“, natürlich im Mainstream angesiedelt, aber mit interessanter Bridge. Einer dieser Sommer-Ohrwürmer fürs Auto. Daneben gibt es wenige, solide Rocker, wie z.B. „Mouth of Vodoo“ oder „Swallow me (the real you)“, die nicht wehtun, die man aber auch nicht unbedingt braucht.
Insgesamt also ein Album mit einigen Füllern, bei dem vor allem die ruhigeren Songs überzeugen. Für eine Heavy-Rock-Band nicht gerade ein Kompliment.

Demons Eye / 06.08.2003

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