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HomeReviewSkindred – Roots Rock Riot

Skindred – Roots Rock Riot

Skindred - Roots Rock Riot

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 18. April 2008

Label: Bieler Bros.

Spielzeit: 00:45:11

Line-Up:

Benji Webbe – Vocals
Dan Pugsley – Bass
Mikey Demus – Guitar
Arya Goggin – Drums

Tracklist:

01. Roots Rock Riot
02. Trouble
03. Ratrace
04. State Of Emergency
05. Altright
06. Destroy The Dancefloor
07. Rude Boy For Life
08. Killing Me
09. Spit Out The Poison
10. Cause Ah Riot
11. Ease Up
12. Choices And Decisions

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„Raggamaggalagga“

SKINDRED sind zwar in den US of A inzwischen eine größere Nummer, hierzulande aber leider noch relativ unbeschrieben, zumindest als Blatt. Auch jenseits den großen Teiches brauchten die Waliser [!] einige Anläufe, um wahrgenommen zu werden. Die Wiederveröffentlichungen des ursprünglich 2002 erschienenen Debüts “Babylon“ haben inzwischen inflationäre Mengen angenommen. Nicht nur, dass diese Re-Releases meistens einen anderen Inhalt hatten, sie kamen auch jeweils auf verschiedenen Labels heraus – von Indie bis Major. Sehr verwirrend. Jetzt haben SKINDRED zwar mit Bieler Bros. Records einen sicheren Hafen gefunden, doch trotzdem gab es das zweite Album “Roots Rock Riot“ in Deutschland erst einige Monate später als in den USA oder UK zu kaufen.

Das Warten sich jedenfalls gelohnt, denn “Roots Rock Riot“ lässt keine Wünsche offen. Da hilft sogar die alte, abgegriffene Floskel: Wer “Babylon“ mochte, wird dieses Album lieben. Tja. So einfach kann die Wahrheit sein. Die Band um ex-DUB WAR-Sänger Benji Webbe liefert immer noch ihren unnachahmlichen Ragga Metal, der gerne in Crossover- und inzwischen auch Alternative-Gefilde abdriftet. Faszinierend ist jedenfalls, dass selbst gestandene Reggae-Hasser bei SKINDRED begeistert anfangen mit dem Kopf zu wippen. Klar, die Mischung mag anfangs ein wenig befremdlich wirken, aber SKINDRED haben einfach viel zu gute Songs im Programm, die zudem oft bretthart sind. Die Singles “Trouble“ und “Ratrace“ haben eindeutiges Hitpotential und würden sich trotz des Arschtrittfaktors gut in Mainstream-Tanztempeln machen. Potential ist also eindeutig vorhanden.

SKINDRED haben auf jeden Fall ihre eigene Nische gefunden, die sie perfekt ausfüllen. Bob Marley und SLAYER hätten sich vielleicht doch besser verstanden, als man im ersten Moment denken könnte. “Roots Rock Riot“ sollte definitiv nicht ungehört bleiben!

Michael Siegl / 26.09.2008

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