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HomeReviewSkindred – Volume

Skindred – Volume

Skindred - Volume

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 30. Oktober 2015

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:43:05

Line-Up:

Benji Webbe – Vocals
Mikey Demus – Guitar
Dan Pugsley – Bass
Arya Goggin – Drums
Dan Sturgess – DJ

Tracklist:

01. Under Attack
02. Volume
03. Hit The Ground
04. Shut Ya Mouth
05. I
06. The Healing
07. Sound The Siren
08. Saying It Now
09. II
10. Straight Jacket
11. III
12. No Justice
13. Stand Up
14. Three Words

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„Erneut gute Arbeit abgeliefert“

Da sind sie wieder, die Waliser Burschen von SKINDRED. Nachdem nicht einmal zwei Jahre seit dem letzten und ganz und gar tollen „Kill The Power“ in die Lande gingen, schiebt man mit „Volume“ bereits das nächste Brett in die Läden.

Und wer sich bisher mit dem doch so eigenwilligen Klang dieser Band angefreundet hat, wird auch diesmal kaum enttäuscht werden, so viel vorweg. Irgendwo im großen Modern Metal-Segment angesiedelt, kommen SKINDRED wieder mit locker, coolen Tanz-meets-Reggae-meets-Headbangen-Zeug daher. Der Opener „Under Attack“ lässt da bereits keine falschen Rückschlüsse zu. Wechselseitig wird der Focus mal auf heftige Gitarrenwand, mal auf die feine Rhythmik gelegt. Hier ein wenig Dub, dort ein wenig Reggae, der Rest erledigt sich von selbst. Da die Mannen um Frontmann Benji Webbe auch die Kunst des Songwritings ziemlich gut beherrschen, läuft insgesamt wenig schief. Die Stärke dieser Band ist es eben, nicht alles auf Schema F zu produzieren, sondern hier und dort mal gepflegt mit verschiedenen Sounds, Harmonien oder Stimmfarben zu experimentieren, ohne dass es nun völlig abstrakt wirkt und die Musik überladen erscheint. Da sind dann mal ein paar richtig gute Nummern am Start, wie zum Beispiel das flippige „Hit The Ground“, das groovige „Three Words“ oder aber das dezent mit dem Skating-Feeling früherer ANTHRAX-Nummern gespickte „No Justice“. Dazu gesellen sich noch 3 kurze Intermezzo [„I“, „II“, „III“], deren Sinn man nicht erkennen muss, die aber den Fluss des Albums kaum unterbrechen. Neben den erwähnten Perlen tummeln sich auf „Volume“ auch ein paar Songs, die ich nicht unbedingt als Hochkaräter klassifizieren möchte, die sich aber auch nicht negativ bemerkbar machen. „Shut Ya Mouth“ und „Sound The Siren“ sorgen zwar für kurzweilige Aufhellung der Gemütslage, Langzeitwirkung lässt sich bei diesen Nummern allerdings nicht attestieren. Aber wenn man Alben im Akkord produziert, dann kann und darf der ein oder andere weniger spektakuläre Song schon mal dabei sein.

Dennoch, SKINDRED machen mit ihrem an die Neunziger Jahre angelegten Sound eben Spaß, das war so und das bleibt so. Obwohl „Volume“ in seiner Gesamtheit nicht mit dem Vorgänger „Kill The Power“ oder gar mit dem Überalbum „Union Jack“ mithalten kann, so sind die fünfeinhalb Punkte dennoch redlich verdient. Ob SKINDRED allerdings dieses Mal aus dem Schatten des ewigen Geheimtipps heraus wandern, bezweifle ich mal höflich. Vielleicht ist das aber auch gut so, denn die Fans wissen ohnehin auf jeden Fall, was sie an der Band haben.

Frank Wilkens / 26.10.2015

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