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HomeReviewSlave Called Shiver – Superlateral

Slave Called Shiver – Superlateral

Slave Called Shiver - Superlateral

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 23. April 2010

Label: LiMuPic Records

Spielzeit: 00:42:46

Line-Up:

Alicia Bankhofer – Vocals
Philipp Rechthaler – Guitar

Tracklist:

01. Dirty Secret
02. Sexy
03. Great Escape
04. Way Out
05. Principle Of Pleasure
06. Paint My Blues
07. Scream Therapy
08. Bird Of Prey
09. Lies
10. Let’s Not Fight
11. Pressure

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„Leichte Fehlkalkulation“

„Musik ist Mathematik“. Dieser Slogan ist so ziemlich das erste, was man liest, wenn man den myspace-Auftritt der aus Österreich stammenden Combo SLAVE CALLED SHIVER in Augenschein nimmt. Und es ist schon erschreckend, wie man sich dabei erwischt, völlig zustimmend zu nicken, nachdem man sich deren Debüt „Superlateral“ ein paar Mal angehört hat. Denn die Scheibe klingt tatsächlich vor allen Dingen durchkalkuliert und berechnet.

Natürlich beschwört man mit einem Bandnamen, den man von einem PORCUPINE TREE-Song übernommen hat und einem Albumtitel, der einen an TOOLs Hammerscheibe „Lateralus“ erinnert auch eine gewisse Erwartungshaltung herauf. So weit so gut, dumm nur, wenn man dem dann nicht die entsprechenden Taten folgen lässt. Bis auf ein paar wenige Momente, in denen man – speziell in der Gitarrenarbeit und im Rhythmusbereich – deutliche progressive Ansätze vernehmen kann, spielen SLAVE CALLED SHIVER nämlich stinknormalen Rock mit Tendenz zum Crossover der 90er-Jahre. SKUNK ANANSIE, die GUANO APES und vor allen Dingen NO DOUBT haben hier Pate gestanden [sieht die myspace-Seite übrigens auch ähnlich, nennt allerdings noch ein paar Einflüsse, die man offensichtlich sehr gut versteckt hat], jedoch ist das ja alles andere als zeitgemäße Musik und so klingt das, was SLAVE CALLED SHIVER hier präsentieren – den durchaus vorhandenen handwerklichen Fähigkeiten der Musiker zum Trotz – ziemlich altbacken. Gepaart mit dem bereits erwähnten Beigeschmack des vorherrschenden Kalküls will sich so einfach kein vollkommenes Wohlgefühl einstellen, wenn man sich „Superlateral“ zu Gemüte führt. Gute Ansätze wie im flotten „Sexy“ oder im richtig ordentlichen Rausschmeißer „Pressure“ findet man durchaus, dafür gibt es dann aber auch einen Titel, wie die NO DOUBT-Kopie „Scream Therapy“, die ihrem Titel in keinster Weise gerecht wird, da der Gesang von Frontdame Alicia Bankhofer hier viel zu harmlos klingt und sie von wirklich befreienden Schreien ein gutes Stück entfernt ist.

Zum Nebenbeihören, wenn man sich nicht wirklich mit der Musik auseinandersetzen möchte, ist „Superlateral“ sicherlich nicht die schlechteste Wahl, vom Hocker reißt es aber gewiss auch niemanden. Die Band lässt sich selbst noch einiges an Spielraum nach oben, da es sich hier aber um deren Debütalbum handelt, besteht dennoch Hoffnung, dass der Quantensprung bei SLAVE CALLED SHIVER noch folgen wird.

Timo Beisel / 01.08.2010

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