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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewSleep Of Monsters – II Poison Garden

Sleep Of Monsters – II Poison Garden

Sleep Of Monsters - II Poison Garden

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 03. Juni 2016

Label: Svart Records

Spielzeit: 00:46:01

Line-Up:

Vocals: Ike Vil
Gitarre: Sami Hassinen
Keyboard: Janne Immonen
Schlagzeug: Pätkä Rantala
Bass: Mäihä
Gitarre: Uula Korhonen
The Furies: Hanna Wendelin, Nelli Saarikoski, Tarja Leskinen

Tracklist:

01. Poison King
02. Golden Bough
03. The Art Of Passau
04. Babes In The Abyss
05. Beyond The Fields We Know
06. The Devil And All His Works
07. Our Dark Mother
08. Foreign Armies East
09. Land Of Nod

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„Erwachsener Okkult-Rock im Stile der späten 60er Jahre“

Das zweite Album „II: Poison Garden“ der Finnen SLEEP OF MONSTERS stellt für die Band einen Meilenstein dar. Denn obwohl ihr 2013 veröffentlichtes Debutalbum „Produces Reason“ ein wahrer Hörgenuss war, wurden Album und Band eher mit Nichtbeachtung gestraft. Dies wird sich wohl mit „II: Poison Garden“ relativ rasch ändern.

Man stelle sich vor, wie Lee Hazlewood gemeinsam mit ein paar sirenenhaften Mädels biertrinkend an einer Bartheke steht und er dort Geschichten aus moos- und pilzbehafteten Wäldern erzählt, garniert mit den wahren Tragödien, die das Leben schreibt … in diesem Mindset sollte das Album zur Gänze durchgehört werden.

Die neun (!) Mitglieder der Band verschanzten sich zur Aufnahme nicht im kalten Finnland, sondern man zog gesamt nach Spanien, um sich dort vom warmen Klima inspirieren zu lassen. Der Gothic Rock von SLEEP OF MONSTERS entwickelte sich dort zu einem avantgardistischen Okkult-Rock, das fin-de-siècle lässt in den Streicher- und Bläserarrangements grüßen.

Die größte Stärke auf „II: Poison Garden“ ist die Diversität, mit der dieser eher unzugängliche Avantgardismus aufgelockert und hörbar wird. Alternative, Filmsoundtracks, New Wave, Metal … all dies und noch viel mehr hört man raus – wenn man sich bemüht.
Und hier sind wir auch schon bei der Schwäche des Albums: die Produktion dürfte wohl unter der Hitze Spaniens gelitten haben, denn die feinen Nuancen gehen in der etwas breiig abgemischten Produktion unter.

Im Großen und Ganzen ist „II: Poison Garden“ ein erwachsenes Album, welches man nicht mal so nebenbei hören kann – SLEEP OF MONSTERS erfordern die gesamte Aufmerksamkeit ihrer Zuhörerschaft!

/ 31.05.2016

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