[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41173" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5/7 Punkten Info VÖ: 28.08.2020 Label: ASHtunes Spielzeit: 01:16:18 Line-Up Faust: Christian Venzke Hexe: Carina Castillo Mephista: Jessica Fendler Erdgeist: Michail Mamaschew Goethe: Eda Schilling Valentin: Jimmy Gee Gretchen: Anika Bollmann Halbhexe: Vivian Fuchs Gott: Martin Constantin Brandner: Leo Sieg Siebel: Andreas Weimer Chor: Jimmy Gee, Melli Preuße, Michail Mamaschew, Carina Castillo, Ulrike Dombrowa,

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HomeReviewSons Of Otis – Seismic

Sons Of Otis – Seismic

Sons Of Otis - Seismic

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 24. August 2012

Label: Small Stone Records

Spielzeit: 00:51:04

Line-Up:

Ken Baluke – Gesang, Gitarre
Frank Sargeant – Bass
Ryan Aubin – Schlagzeug

Tracklist:

01. Far From Fine
02. Lessons
03. Alone
04. Guilt
05. PK
06. Never In My Life
07. Cosmic Jam

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„Erschütternd und gewaltig!“

Der Titel „Seismic“ ist wahrhaft treffend gewählt, denn was sich von dieser Platte langsam und gewaltig aus den Boxen schält bringt sprichwörtlich die Wände zum Beben. Fette, sägende Gitarren und ein dominanter Bass legen, wie eine außer Kontrolle geratene Dampfwalze, alles in Schutt und Asche was ihnen in den Weg kommt. Fügt man noch den rauhen, bluesgeschwängerten Gesang von Gitarrist und Frontmann Ken Baluke hinzu, der eher wie dumpfes Echo seiner selbst klingt, und der Mix der Kanadier ist perfekt.

Bereits der erste Titel des Albums „Far From Fine‘ fräst sich mit monotonem aber dafür umso eingängigerem Schwerlast-Riffing so dermaßen in die Gehörgänge, dass er einen so schnell nicht mehr aus seinem Bann lässt. „Here I go again. Nothing’s gonna change!“, so die Kernaussage, macht gleich zu Beginn des Albums deutlich wohin die Reise in den nächsten rund 50 Minuten geht. Denn auch wenn sich das Klangbild im Vergleich zum Vorgänger „X“ merklich gewandelt hat, und alles etwas rauher wirkt, findet man letztendlich doch mehr Parallelen als Unterschiede.

Beim zweiten Stück „Lessons“ – passend zum Titel der Platte – treten die Gitarren hingegen immer nur eruptionsartig in den Vordergrund. Stattdessen wird das Lied von einer tragenden Bass-Melodie dominiert, die man so auch auf der legänderen letzten Veröffentlichung von REVEREND BIZARRE wiederfinden hätte können.

Zielsicher manövriert der kanadische Dreier seinen 18-Tonner dann auch den Rest der Spielzeit durch die nur dünn besiedelte, karge Klanglandschaft irgendwo zwischen ELECTRIC WIZARD, FU MANCHU [das Cover-Artwork lässt Grüssen] und KYUSS. Die einzelnen Titel an sich sind überwiegend monoton und meisst von nur wenigen, repetetiven Riffs geprägt. Untereinander variieren die Stücke jedoch hervorragend und fokusieren sich auf ganz unterschiedliche Elemente dessen, was den Gesamtsound von SONS OF OTIS ausmacht. Mal wird mit einem Hammer-Riff einfach alles niedergewalzt, dann wiederum stehen ausgefeilte Lead-Melodien von Bass oder Gitarre [„PK“] im Vordergund.

Zum Abschluss gibt es mit „Cosmic Jam“ noch ein echtes Schmankerl. Was sich zu Beginn noch verdächtig nach LED ZEPELLIN anhört gipfelt in einer psychedelischen Instrumentalnummer allererster Güte gipfelt. Alles in allem bleibt zu sagen, dass SONS OF OTIS hier ein echt heißes Eisen im Feuer haben, dass sich vor anderen Bands des Genres kaum zu verstecken braucht. Freunden des gepflegten Stoner Rocks sollten – nein müssen – hier auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren. Daumen hoch für „Seismic“.

Michael Klimczak / 26.08.2012

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