[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41173" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5/7 Punkten Info VÖ: 28.08.2020 Label: ASHtunes Spielzeit: 01:16:18 Line-Up Faust: Christian Venzke Hexe: Carina Castillo Mephista: Jessica Fendler Erdgeist: Michail Mamaschew Goethe: Eda Schilling Valentin: Jimmy Gee Gretchen: Anika Bollmann Halbhexe: Vivian Fuchs Gott: Martin Constantin Brandner: Leo Sieg Siebel: Andreas Weimer Chor: Jimmy Gee, Melli Preuße, Michail Mamaschew, Carina Castillo, Ulrike Dombrowa,

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 05.06.2020   Die Offenburger Band LEGAL HIGH hat die Arbeiten zu ihrem neuen Album „Rough ReBoot" abgeschlossen. Veröffentlicht wird das neue Werk der Alternative-Rocker am 26.06.2020 via First Row Records,gemastert wurde das Album in den PEAK Studios. Mit „Rough ReBoot“ legen die Offenburger eine feine Platte in

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] TT.MM.JJJJ   Es ist ein wenig still geworden um die Sainted Sinners, die 2017 und 2018 mit zwei Alben und einer spektakulären Besetzung (u.a. David Reece, Ferdy Doernberg) auf sich aufmerksam machten. Für das dritte Album hat Band-Mitgründer Frank Pané, der auch mit der Hard Rock Band Bonfire

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 27.03.2020   Die neu formierte Formation SUNCZAR veröffentlicht heute, am 27.03.2020 ihre neue EP. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde "The Unveiling" im Konoba Studio Frankfurt. Erst kürzlich wurde das Video zur Hymne "Back To Shadows" präsentiert, heute nun ist die komplette EP sowohl digital als auch

HomeReviewSons Of Seasons – Magnisphyricon

Sons Of Seasons – Magnisphyricon

Sons Of Seasons - Magnisphyricon

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 01. April 2011

Label: Napalm Records

Spielzeit: 01:06:12

Line-Up:

Henning Basse – Vocals
Oliver Palotai – Keyboards, Guitars
Jürgen Steinmetz – Bass
Pepe Pierez – Guitars
Daniel Schild – Drums

Tracklist:

01. Magnisphyricon: Temperance
02. Bubonic Waltz
03. Soul Symmetry
04. Sanctuary
05. Casus Belli I: Guilt’s Mirror
06. Magnisphyricon: Adjustment
07. Into The Void
08. A Nightbird’s Gospel
09. Tales Of Greed
10. Lilith
11. Casus Belli II: Necrologue To The Unborn
12. Magnisphyricon: The Aeon
13. 1413
14. Yesteryears

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„Die richtige Balance“

Den gut gemeinten Rat, sie mögen doch bitte ihren Coverkünstler feuern, den Kollege Lennart Riepenhusen der 2007 gegründeten Symphonic Metal-Combo SONS OF SEASONS in seiner damaligen Besprechung zu derem Debüt mitgab, scheinen die Herren getrost ignoriert zu haben, denn auch das Artwork ihres Zweitlings ist weit davon entfernt, sich als Schönheit bezeichnen lassen zu dürfen. Musikalisch hingegen gibt es auch weiterhin wenig zu meckern.

Den Herren, die sich unter anderem aus ehemaligen und aktuellen Bandmitgliedern von Bands wie KAMELOT, DORO, BLAZE und METALIUM rekrutieren, gelingt es sogar, ihren Stil auf „Magnisphyricon“ noch zu verfeinern. Das Fundament besteht – und das konnte man sich anhand der erwähnten Betätigungsfelder schon fast zusammenreimen – aus melodischem Metal, der nie platt oder kitschig wirkt, sondern mit spannenden Songaufbauten und tollen Refrains zu überzeugen weiß. SONS OF SEASONS spielen aber eben nicht einfach nur Standard-Melodic Metal, geschickt eingeflochtene symphonische Elemente sind ebenfalls ein unverzichtbarer Bestandteil des Bandsounds. Auf „Magnisphyricon“ gelingt es ihnen besonders gut, die richtige Balance zwischen diesen beiden Punkten zu finden. Das Orchestrale ist allgegenwärtig, trotzdem wirken die Songs nie wirklich zu überladen. SONS OF SEASONS geben sich nicht mit übermäßig simplen Nummern zufrieden – wie es häufig im Melodic Metal der Fall ist – trotzdem ist hier auch nichts zu vertrackt. Einzig, ein Stückchen eingängiger dürften sie hier und da agieren, einige Stücke muss man sich wirklich hart erarbeiten, nur wenige, wie das tolle „Soul Symmetry“ oder das mit Unterstützung von EPICA-Frontfrau Simone Simons eingesungene „Sanctuary“ gehen ohne große Umwege ins Ohr.

„Magnisphyricon“ ist kein Album, das Maßstäbe setzt. Es ist aber sehr wohl eine gute Scheibe einer interessanten deutschen Metal-Band, die sich seit ihrem schon ordentlichen Vorgänger noch etwas weiterentwickeln konnte und die man getrost antesten sollte, wenn man an einer gelungenen Symbiose aus Melodic- und Symphonic Metal interessiert ist.

Timo Beisel / 19.04.2011

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