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HomeReviewSteel Rules Die – the hemingway solution

Steel Rules Die – the hemingway solution

Steel Rules Die - the hemingway solution

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 06. April 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1. Dream electric
2. Letter of resignation
3. The past
4. Sunny Albany
5. You can have any colour, as long as it’s black
6. Here’s looking at you, kid
7. Typecast
8. Punch your weight
9. Souless architect
10. The hemingway solution
11. Cowboys and angels

Amazon

„“

Steel Rules Die kommen aus England und existieren erst seit nunmehr zwei Jahren, aber was die Jungs hier mit ihrer mittlerweile dritten Veröffentlichung und einem Vertrag mit Reflections Records in der Tasche abliefern, reißt einen vom ersten Song an mit und wird mit jedem weiteren Anhören immer besser. „The Hemingway Solution“ ist abwechslungsreiches, rotziges Punkrock-Album mit einigen Hardcore-Einflüssen und schönen Melodieteilen. Spontan kommen Vergleiche mit Bands wie Avail, Strike Anywhere und dem Stil einiger No-Idea Records Bands. Das Label nennt weiter AFI, Boy Sets Fire oder Hot Water Music. Zumindest Vergleiche mit den letztgenannten in Bezug auf die Ähnlichkeit des rauen Gesangs und die „Kantigkeit“ der Songs darf sich die Band gefallen lassen.

Einen besonders gelungenen Song auszuwählen fällt mir schwer: Der Opener „Dream Electric“, wie auch der finale Track „Cowboys And Angels“ wissen zu überzeugen durch mitreißende Singalongs und Lead-Gitarren-Linien, die im Gedächtnis bleiben. „Letter Of Resignation“ und “The Past” haben fast schon Hymnencharakter, “You Can Have Any Colour, As Long As It’s Black” und „Typecast“ sind unglaublich treibend und lassen einen unweigerlich mitwippen während „Here’s Looking At You, Kid“ und „Punch Your Weight“ immer wieder gekonnt den Spagat zwischen unverzerrten Passagen und treibenden Parts schaffen. Alles durch die Eingängigkeit der poppigen Melodieteile schon fast massenkompatibel.

Die Texte sind zum Teil recht interessant und kommen überwiegend ohne die genre-typische Depressivität daher. Wenn die Band live das Niveau der Platte halten kann, sollte man sich die Briten dieses Jahr auf Tour in Europa nicht entgehen lassen.

Fazit: So hört sich moderner Punkrock an. Eine der besten CDs in diesem Genre für mich seit langem, oder, um es mit den eigenen Worten von Sänger und Gitarristen Richard Robinson zu sagen: „I guess we’ll all remember this one […] so we accept it and even sing along.” (Sunny Albany)

bastard / 17.05.2004

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