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HomeReviewSteve Hackett – Wolflight

Steve Hackett – Wolflight

Steve Hackett - Wolflight

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 27. März 2015

Label: InsideOut

Spielzeit: 00:55:37

Line-Up:

Steve Hackett – Guitars, Vocals
Roger King – Keyboards
Nick Beggs – Bass

Tracklist:

01. Out Of The Body
02. Wolflight
03. Love Song To A Vampire
04. The Wheel’s Turning
05. Corycian Fire
06. Earthshine
07. Loving Sea
08. Black Thunder
09. Dust And Dreams
10. Heart Song

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„Es fehlt ein Stück“

Nachdem er sich zuletzt mit dem zweiten Teil seines „Genesis Revisited“-Albums, sowie einer dazugehörigen, ausgedehnten Konzertreise, nebst zweier Live-Veröffentlichungen, noch mal ausführlich auf einen Nostalgietrip begab, sah Steve Hackett nun die Zeit gekommen, mal wieder ein Album mit komplett neuen Nummern zu veröffentlichen. Das Ergebnis hört auf den Namen „Wolflight“.

Auf seinen beiden letzten „regulären“ Werken [also die GENESIS-Neuaufnahmenphase mal nicht mit dazu gerechnet] „Beyond The Shrouded Horizon“ und „Out Of The Tunnel’s Mouth“ präsentierte sich der Altmeister in wahrlich bestechender Form, wodurch ihm auch plötzlich wieder mehr Aufmerksamkeit zuteil wurde, als in den ganzen Jahren davor. „Wolflight“ kann das Niveau dieser beiden Alben jedoch nicht ganz halten. In den – technisch wie gewohnt auf allerhöchstem Level eingespielten – Songs gibt es durchaus immer wieder Längen, über die man einfach nicht hinwegsehen kann. Natürlich hat Hackett sein Handwerk nicht über Nacht verlernt und kommt immer wieder mit sagenhaften Einfällen um die Ecke, einzig es gelingt ihm dieses Mal nicht, diese Ideen auf Albumlänge, ja meist nicht mal auf Songlänge entsprechend auszuarbeiten. Starken Riffs und Melodien schließt sich in der Regel immer eine – zumindest kurze – Durststrecke an, so dass sich einfach kein dauerhaftes Hörvergnügen einstellen mag.

Dort wo die letzten Werke in ihrer Gesamtheit, aber auch in einzelnen Highlight-Songs bestens funktionierten, gibt es auf „Wolflight“ einfach zu viel Fragmentarisches. Ein gewisses Grundniveau unterschreitet Hackett selbstverständlich nie und die gelegentlichen starken Ideen, die er hier präsentiert, sind auch auf alle Fälle hörenswert, es ändert aber nichts daran, dass diesem Album ein ganzes Stück zu seinen Vorgängern fehlt.

Timo Beisel / 25.05.2015

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