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HomeReviewSteve Thorne – Emotional Creatures: Part One

Steve Thorne – Emotional Creatures: Part One

Steve Thorne - Emotional Creatures: Part One

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 25. April 2005

Label: GEP

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Here They Come!
02. God Bless America
03. Well Outta That
04. Ten Years
05. Last Line
06. Julia
07. Therapy
08. Every Second Counts
09. Tumbleweeds
10. Gone
11. Goodbye

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„Viel zu schön für diese Welt….“

An wahren Ausnahme- und Multitalenten mangelt es in unserer Gesellschaft zunehmend. Wenn sich ein solches dann aber doch mal gefunden hat, welches sich noch dazu riesengroß das Wort „Emotion“ auf die Fahne geschrieben hat und zusätzlich auch noch Gastmusiker wie Tony Levin (PETER GABRIEL, LIQUID TENSION), Nick D’Virgilio (TEARS FOR FEARS, GENESIS), Geoff Downes (YES) und viele mehr aufzubieten hat kann man davon ausgehen, daß hier wahrlich Großes produziert wurde.

STEVE THORNE hat alles, was man bei vielen anderen vermisst: der Südengländer ist erfahrener Sänger, Songwriter und Instrumentalist – gleich drei Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht? Es geht, und was dabei rauskommt, klingt wie ein Klangteppich aus einer anderen Welt….
Mit einer Stimme, die in ihrer Sanftheit klanglich einer Mischung aus Michael Stipe (REM) und Phil Collins (GENESIS) ähnelt, präsentiert uns STEVE THORNE hier die diversesten Einflüsse von progressivem sowie alternativen Rock und Indie bis hin zu Folk. Unterstützt wird die verträumte Atmosphäre, die sich wie ein roter Faden durch die kompletten 53 Minuten zieht, dabei vor allem durch das Arrangement – hier finden sich unter anderem Akustikgitarre, Keyboard, Querflöte, Mandoline, Hammond-Orgel und Streicher, um nur einige zu nennen.
Musikalisch inspiriert wurde Steve dabei von PETER GABRIEL, ROGER WALTERS und GENESIS, was sich auch deutlich raushören lässt. Trotzdem haben wir hier nicht nur irgendeinen billigen Abklatsch vorliegen, vielmehr macht Thorne aus jedem Lied etwas ganz Besonderes durch die absolut konsequente Betonung des Gänsehautfaktors bei Kombinierung schwerer Texte mit musikalischen Easy Listening-Elementen und Verschmelzung des Ganzen zu etwas sehr Zerbrechlichem. So liest sich der Beginn seiner Bio auch wie folgt:

“Wir sind alle emotionale Geschöpfe“. Steve Thorne ist der Überzeugung, dass Empfindungen aller Art das A und O menschlicher Existenz ausmachen.

Abgesehen von der durchgehenden Sentimentalität und Wehmut, die jeder Song aufs Neue beim Hörer erzeugt, drückt STEVE THORNE besagte Empfindungen auch in den Texten aus. So besingt er zum Beispiel das tumbe gut/böse-Denken der USA, die Todesstrafe und Ausbeutung der Indianer, die Rolle Großbritanniens als Speichellecker der US-Regierung, aber auch fernab der Politik gelagerte Themen wie Drogensucht, Selbstmord und Verzweiflung bis hin zu Amokläufen in Schulen.

Es wird also deutlich, daß auf dem Debutalbum „Emotional Creatures: Part One“ durchweg auf vermeintlich negative Emotionen gesetzt wurde. Das Material für „Emotional Creatures: Part Two“ hat STEVE THORNE bereits fertig geschrieben und es bleibt abzuwarten, ob der Mensch als emotionale Kreatur auf diesem dann von seinen positiveren Seiten beleuchtet wird – denn wenn der Mensch nur aus Negativität bestünde wäre es Thorne unmöglich gewesen, mit diesem Album soviel Schönheit zu schaffen.

sherry / 23.04.2005

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