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HomeReviewSteven Wilson – 4 1/2

Steven Wilson – 4 1/2

Steven Wilson - 4 1/2

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 22. Januar 2016

Label: KScope Music

Spielzeit: 00:36:42

Line-Up:

Steven Wilson – Vocals, Guitar, Keyboards

Marco Minnemann – Drums
Adam Holzman – Keyboards
Nick Beggs – Bass
Guthrie Govan – Guitar
Theo Travis – Flute/Sax

Tracklist:

01. My Book of Regrets
02. Year of the Plague
03. Happiness III
04. Sunday Rain Sets In
05. Vermillioncore
06. Don’t Hate Me

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„“Nettes Schmankerl““

Einem Mann wie Steven Wilson musikalische Leichenfledderei vorzuwerfen macht im Grunde wirklich keinen Sinn. Hat er jemals eine schlechte B-Seite in einem seiner Projekte veröffentlicht? Vier der letzten fünf auditiven Solooutputs waren allerdings keine regulären Studioalben und so ist die Frage berechtigt, ob dem Herrn vielleicht ein wenig die kreative Puste ausgeht und er in seinem Selbstverwirklichungstrip etwas zu weit geht.

„4 1/2“ ist eine Art Minialbum und soll die Zeit bis zum Nachfolger von „Hand Cannot Erase“ überbrücken. Konkret haben wir es mit fünf unveröffentlichten Tracks aus den „The Raven That Refused To Sing“ und „Hand Cannot Erase“ Sessions sowie mit einer alternativen Version des PORCUPINE TREE Klassikers „Don’t Hate Me“ aus dem Jahr 1999 zu tun. Der erste Song „My Book Of Regrets“ hat mit seinen knappen 10 Minuten eigentlich alles zu bieten, was man bei STEVEN WILSON an Abwechslung erwartet: Warme Bassläufe, einen wundervoll eingängigen Refrain, eine fast schon funkige Rhythmusgitarre und eine melancholische Sologitarre. Insgesamt ist der Opener sehr poppig geraten und erinnert von der Gitarrenarbeit her auffallend an PORCUPINE TREE [„Time Flies“, „Dark Matter“]. „Year Of The Plague“ hingegen ist ein ruhiges mit Keyboardchören und filigranen Akustikgitarren versehenes Instrumental. In den knappen 4 Minuten wabert es ätherisch und gleichmäßig vor sich hin. „Happiness III“ wiederum ist fast das Gegenteil davon und geht gut nach vorne, ist gitarrengetrieben, rockig, positiv und besitzt wieder einen schönen Refrain. Wie „Year Of The Plague“ ist auch „Sunday Rain Sets In“ eher introvertierter und ruhiger, dabei aber progressiver und psychedelischer als jenes. Die Gitarren und der Bass scheinen geheimnisvolle Geschichten zu erzählen. Der Track passt von seiner Art gut zu den vorherigen WILSON Alben. „Vermillioncore“ ist der einzige Song auf dem Album, der noch die noisige Atmosphäre von „Insurgentes“ aufweist. Sehr treibend, verjazzed, extrem groovig, rockig und hektisch scheint es irgendwie der kleine Bruder von so Songs wie „Luminol“ oder „Hatesong“ [PORCUPINE TREE] zu sein. Zum Abschluss des Albums gibt es mit „Don’t Hate Me“ dann die neue Version eines der atemberaubendsten PORCUPINE TREE Songs überhaupt. Das Lied wurde auf der letzten Tour live aufgenommen [was man auf Anhieb nicht erkennt] und dann im Studio bearbeitet. Das Besondere daran ist der Gesang von Ninet Tayeb, welcher auch schon „Hand Cannot Erase“ abgerundet hatte. Alles in Allem eine gewöhnungsbedürftige, inhaltlich leicht abgewandelte, aber gute Version, die aber nie die Klasse der „Stupid Dream“ Nummer erreicht.

Insgesamt betrachtet ist „4 1/2“ eine etwas unrunde, weil unzusammenhängende, aber dafür sehr interessante Sache geworden. Die Songs sind alle recht entspannt und aufgeräumt. Die Elektronik und der Jazzanteil wurden deutlich runtergefahren. Dafür herrscht der Pop vor, aber im besten Sinne des Wortes. Meiner Meinung nach steht die partielle Eingängigkeit STEVEN WILSON verdammt gut zu Gesicht und ist eine willkommene Abwechslung zu zum Beispiel Alben wie „Grace For Drowning“, welche durch ihre klangliche Verdichtung fast schon eine schmerzliche Dimension erreichten. Wilson hat alles richtig gemacht, indem er die Songs nicht auf die vorherigen Alben gepackt hat, denn dort passen sie auch nicht hin. Genauso richtig war es sie dennoch zu veröffentlichen. Das Material hier ist im Gegensatz zu früherem nicht zwingend [was auch am fehlenden Albumkontext und -konzept liegt], aber dennoch wunderschön. Für alle STEVEN WILSON- und aufgrund des etwas traditionellerem Songwritings auch PORCUPINE TREE Fans also insgesamt zu empfehlen. Wieder alles richtig gemacht der Herr.

/ 20.01.2016

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