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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewStormlord – Hesperia

Stormlord – Hesperia

Stormlord - Hesperia

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 20. September 2013

Label: Trollzorn

Spielzeit: 00:44:37

Line-Up:

Francesco Bucci- Bass
Cristiano Borchi, – Vocals
Andrea Angelini – Guitars
Gianpaolo Caprino – Guitars
Riccardo Studer – Keyboards
David Folchitto – Drums

Tracklist:

01..Aeneas
02. Motherland
03. Bearer Of Fate
04. Hesperia
05. Onward To Roma
06. Sic Volvere Parcas
07. My Lost Empire
08. Those Upon The Pyre

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„Was lange braucht, kommt einfach zu spät“

Manche Dinge brauchen halt ihre Zeit. STORMLORD aus Italien scheinen so eine Sache zu sein. Nachdem die Band nun gute 20 Jahre im Geschäft ist, bringt man es nun inzwischen auf Album Nummer fünf, was durchaus dafür spricht, dass die Jungs nicht gerade die Schnellsten sind, was das Veröffentlichen angeht. Nun, sich für etwas Zeit lassen, muss allerdings nicht immer das Schlechteste der Welt sein – siehe z.B. BLIND GUARDIAN. Die spielen allerdings auch in einer ganz anderen Liga… Wem STORMLORD noch kein Begriff sind, der bekommt hier einen kleinen Crashkurs. Die Band kommt aus Italien, veröffentlicht mit „Hesperia“ nun Album Nummer fünf und beschreibt sich selbst als epischen Extrem-Metal. Den meisten ist damit relativ wenig geholfen und deswegen wollen wir den Sound der Band doch einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Auf „Hesperia“ widmet man sich seinem ersten Konzeptalbum, das von „Aeneis“ inspiriert wurde. Hierbei handelt es sich um ein lateinisches Epos des römischen Dichters Vergil. Durchaus ein interessanter Stoff, an denen sich die Jungs versuchen – bleibt zu hoffen, dass das Gebilde um den Inhalt ein passendes ist. Wenn man an epische Szenen aus Fantasy-Filmen oder auch an Spielen denkt, dann schaffen es Macher immer wieder uns mit der Musik in eine andere Zeit zu versetzen. Diese Eigenschaft wissen STORMLORD auch gut zu demonstrieren. „Hesperia“ strotzt nur so voll epischer Teppiche, die meist vom Keyboard aus gelegt werden. Wenn man nur dies bewerten würde, dann hätte man wohl eins der besten Alben der Welt, doch leider gehören hier noch eine ganze Menge anderer Dinge zum Album. Hauptsächlich werden hier Power-Metal, Viking-Metal und Melodic-Death-Metal mit einander gemischt und in den eben genannten Teppich verpackt. Wirklich rasend schnell [WINTERSUN, ENSIFERUM und Co.] werden die Jungs dabei nie. Meist stampft man eher durch die epischen Täler die Vergil ihnen mit seinem Epos bietet. Dabei klingt es oft, als würden AMON AMARTH einer ihrer ruhigen Songs mit einer wilden Orgie von ARKONAs Songs verbinden. Auf langer Strecke machen das STORMLORD auch wirklich gut aber nach einer Zeit fehlen dann doch die Überraschungen und der letzte Schliff, um einen voll von den Socken zu hauen. Gerade in dem Genre, wo Hymnen und Epik auf eher härtere Musik treffen, hat sich in den letzten Jahren so viel Erstklassiges herauskristallisiert, dass die Band hier höchstens im Mittelfeld landen. Der Gesang bleibt zu monoton, die Technik bleibt zu oft auf der Strecke und auch die Komplexität der Songs hält sich stark in Grenzen. So bleibt einfach dieser schöne und wirklich gut durchdachte Teppich mit sehr viel Mittelmaß dazwischen.

Fans, die all die Jahre gewartet haben, sollten nicht unbedingt enttäuscht sein. Immerhin ist „Hesperia“ ein wirklich solides Werk. In Anbetracht dessen, was Konkurrenten wie WINTERSUN, ENSIFERUM, ARKONA oder auch CHTHONIC in den letzten Jahren in dem Genre allerdings gebracht haben, hängt „Hesperia“ einfach noch etwas hinterher. Man kann nur hoffen, dass STORMLORD dieses Mal am Ball bleiben und so nicht wieder den Anschluss an die anderen Bands verlieren. Um die wirklich schönen und epischen Ideen der Band, wäre es durchaus sehr schade.

Frank-Christian Mehlmann / 24.10.2013

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