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HomeReviewSubstyle – Walk The Dino

Substyle – Walk The Dino

Substyle - Walk The Dino

 

 

 

 

 

Wertung:

3.0/7

Info:

VÖ: 22. August 2008

Label: Fire! Fire! Fire! Recordings

Spielzeit: 00:43:13

Line-Up:

Gudio Böckem -Vocals
Heiwi Esser – Guitar, Accordion
David Schlax – Guitar
David Kremers – Bass
Tobias Schellin – Programming, Samples
Hendrik Hoinkis – Drums

Tracklist:

01. The Devil & The Saint
02. Fistful Of Nothing
03. Sleep
04. Walk The Dino
05. Dirty Youth
06. Awake
07. Otherwise
08. Bleak
09. Antidote
10. Paint It Black
11. Yellow Cake
12. Tausend Jahre Sind Ein Tag

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„Der zweite Anlauf“

Nach sechs Jahren ohne Album, diversen Line Up-Umschichtungen, Business-Tragödien und persönlichen Dramen, wagen SUBSTYLE aus Köln einen neuen Versuch. Diesmal mit eigenem Label [der fette Majordeal bei Motor ging kurz nach dem Zweitling „Out To Lunch“ von 2002 flöten] im Rücken und ganz auf sich selbst und den dazugehörigen Spaß bedacht. DIY ist in diesen dunklen Musikbusiness-Tagen sicherlich nicht die blödeste Idee.

Außerdem praktisch: Gitarrist Heiwi hat ein eigenes Studio, in dem die Jungs ungestört und ohne Druck vor sich hinwerkeln konnten. Gebracht hat das leider trotzdem alles relativ wenig: „Walk The Dino“ ist nicht wirklich überzeugend geworden. Von den FAITH NO MORE-Vergleichen der Vergangenheit haben sich SUBSTYLE zwar längst gelöst und legen auch stilistisch einen Neuanfang hin – wenn auch wenig überzeugend. Man hört zwar zu jeder Sekunde, dass SUBSTYLE wirklich das machen, worauf sie Bock haben und wirklich viel Spaß bei den Aufnahmen hatten [und der Spaß sollte ja schließlich das Wichtigste an der ganzen Sache sein – insofern: Mission erfüllt], aber ob man das halbgare Ergebnis wirklich veröffentlichten muss? „Walk The Dino“ ist nicht wirklich homogen, wirkt im negativen Sinne zerfahren, lässt den roten Faden vermissen und verliert sich allzu oft in belanglosen Songs. Die Produktion ist ebenfalls nicht ideal – vor allem der Gesang von Guido klingt sehr dünn und wenig transparent. Und das liegt nicht an seiner Stimme. Ganz finster wird es bei „Otherwise“, wo SUBSTYLE ganz billig einen auf SYSTEM OF A DOWN machen. Das hätten sie wirklich nicht nötig. Dazu kommen noch die zweieinhalb Coverversionen, die man sich ebenfalls hätte klemmen können: Am gelungensten ist noch die ENNIO MORRICONE-Adaption „Fistful Of Nothing“ , während „Paint It Black“ von den ROLLING STONES dermaßen ausgelutscht ist, dass es fast schon wieder weh tut. Neue Impulse konnten SUBSTYLE dem Song jedenfalls nicht geben. Auch die UDO JÜRGENS-Coverversion „Tausend Jahre Sind Ein Tag“ ist weder gut noch witzig.

Hits sucht man jedenfalls vergeblich [am ehesten noch die Single „Dirty Youth“, „Awake“ und der Titeltrack], richtig coole Songs leider auch. Daran können auch die fetten Akkordeon-Parts von Heiwi leider nichts mehr ändern. Ich finde es wirklich beeindruckend und mutig, dass SUBSTYLE nochmals angreifen wollen, aber mit „Walk The Dino“ haben sich die Kölner sicherlich keinen Gefallen getan – höchstens mit der Tatsache, dass die Band jetzt ein neues Produkt am Start hat, dass es live zu promoten gilt. Fans, die die Band damals schon knorke fanden, sollten das Teil aber trotzdem anchecken. Man kann ja nie wissen…

Michael Siegl / 16.08.2008

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