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HomeReviewSurgical Meth Machine – Surgical Meth Machine

Surgical Meth Machine – Surgical Meth Machine

Surgical Meth Machine - Surgical Meth Machine

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 15. April 2016

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:39:12

Line-Up:

Al Jourgensen
Sam D‘Ambruoso

Tracklist:

01. I’m Sensitive
02. Tragic Alert
03. I Want More
04. Rich People Problems
05. I Don’t Wanna
06. Smash And Grab
07. Unlistenable
08. Gates Of Steel
09. Spudnik
10. Just Go Home
11. Just Keep Going
12. I’m Invisible

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„Ministry’s und Atari Teenage Riot’s unehelicher Bastard“

„Hello folks! It has come to my attention that lately, I have become .. sensitive“
So startet der frischeste Output von Onkel Al. In „I’m Sensitive“ lamentiert er darüber, wie er mit so manch harschen Facebook-Comments umgeht: „I don’t fucking care!“ schreit er sogleich auf die Sensibelchen-Beichte und gibt den Auftakt auf eine knapp 45minütige Achterbahnfahrt mit Tinnitus-Gefahr.

Ab von vorne: nach dem Tod des langjährigen MINISTRY Bandmitlglied’s Mikey Scaccia und der Veröffentlichung des letzten Albums „From Beer To Eternity“ entscheid unser liebster Drogenabhängiger, es sei Zeit für was Neues – etwas, was er so noch nicht versucht hat und völlig losgelöst von der Übermacht MINISTRY sein soll.
So schnappte er sich seinen treuen Gefährten Sam D‘Ambruoso, um etwas zu produzieren, was wie der Bastard aus einer Liaison von MINISTRY und ATARI TEENAGE RIOT klingt .

Bereits der oben angesprochene Opener „I’m Sensitive“ fährt einem mit einem dermaßen schnellen Tempo ins Gesicht, dass die beiden folgenden Titel „Tragic Alert“ und „I Want More“ fast langsam unmuten.

Die systematische Desensibilisierung findet ihren vorläufigen Höhepunkt in „I Don’t Wanna“, einem Abgesang auf alles, was Onkel Al nicht machen will … und das ist viel.

Seinen kruden Humor zeigt Jourgensen auf „Unlistenable“, in dem etliche Bands durch den Kakao gezogen werden – unter anderem IRON MAIDEN, LAMB OF GOD oder auch MINISTRY selbst.

Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt, in dem das Weed beginnt, seine Magie zu entfalten, den der darauffolgende Track „Gates Of Steel“ ist eine rockige Pophymne, die Radiotauglichkeit beweist und galant sogleich in das ähnlich poppige „Spudnik“ abdriftet.

Als Closer fungiert das trippige, fast schon jazzige „I’m Invisible“, ein Song, den man so wahrscheinlich nicht erwartet hätte.

Summa Summarum: „Surgical Meth Machine“ ist nicht nur ein Denkmal an Jourgensens drogeninduzierte Psychosen, sondern eine megalomanische Abrissbirne.

Suzy / 15.05.2016

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