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HomeReviewSurturs Lohe – Vor Walvaters Thron

Surturs Lohe – Vor Walvaters Thron

Surturs Lohe - Vor Walvaters Thron

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 2000-00-00

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1. Wigrids Weiten
2. Nebelthronend Wälder
3. To Walhall We´ll Ride
4. Das Geheimnis des Stahls
5. Vor Walvaters Thron
6. Muspelsturm
7. Ewige Hallen

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„“

Der erste Eindruck den das neue Albums der Thüringer von SURTURS LOHE vermittelt, ist zunächst ein guter, aus den Lautsprechern flöten dem Hörer mittelalterliche Melodien entgegen und läuten, wenn auch etwas monoton, die Reise zu „Walvaters Thron“ ein.

Der zweite Song ernüchtert allerdings sofort. Angefangen von einer fürchterlich aufgenommenen Billiggitarre über schwächlich pathetischen, pseudo-anspruchsvollen Gesang bis hin zu lächerlichen Krächztönen wird hier ganz schön gruselig an den Start gegangen. Allein die Melodien, hauptsächlich die der Leadgitarre, können ein paar Pluspunkte einheimsen, was allerdings durch den doofen „Aaaahaaahaa“ Chorgesang und den Umstand, daß man deutlich hören kann wie der Schlagzeuger danebenklopft, fast gänzlich wieder erstickt wird. Aber es wird noch lustiger. „To Walhall we ride“ klingt nicht nur fast wie ein Song aus dem Hause MANOWAR sondern geht textlich auch in eine ziemlich ähnliche Richtung. „Our swords twist down in blood. The grass turns red and the water is like wine (???). A bloody passion in a bloody song. Their swords and their might are the king of life (?!).“ Hab ich gelacht. Und die Musik ? Lasch und mit nach wie vor schlechtklingenden Instrumenten und einem Krächzen, das einen die ganze Zeit gespannt darauf warten läßt den Laut „Gizzzmo!“ (Gremlins) zu vernehmen, rockt sich dieser Song fast gänzlich in die Belanglosigkeit, wobei allein wieder die Leadgitarre einen kleinen Lichtpunkt bildet.

Der Titelsong „Vor Walvaters Thron“ beginnt mit akkustischem Gitarrengezupfe und niedlichen Flötentönen, was zusammen ziemlich nach einer Grundschulaufführung klingt. Der darauf folgende Gesang paßt hernach wie die Faust auf’s Auge, hat man doch das Gefühl der Sänger liest den Text just in diesem Moment vom Papier ab und versucht ihn, mit meist schiefer Stimmlage, möglichst poetisch herauszubringen. „Weltbaum sich wieeegt …“ – das könnte ein weiterer, praktischer Running-Gag für unterwegs werden. Bei soviel Spaß fällt es auch gar nicht weiter auf, daß sich die Instrumentalisten an einigen Stellen schon wieder verspielt haben. Die „epische“ Hymne „Muspelsturm“, an dessen Anfang man sich sogar ein freches „Yiargh …. Uah!“ erlaubt – oh behave! – schlägt in eine ähnliche Kerbe. Auch hier wieder spaßige Vocals, die der Sänger runterleiert als befände er sich kurz vor dem einschlafen. Wenn dann noch von zu entfachender Glut die Rede ist, stellt sich automatisch die Frage ob hier nicht ein nasses Feuerholz schnellere und bessere Resultate erziehlen könnte. Ich sehe es bildlich vor mir – Während die Asen angesichts der „Schlachtengesänge“ von SURTURS LOHE total demotiviert sind, lachen sich die Riesen fast tot, Thor greift sich wutschnaubend seinen Hammer um dem Schauspiel ein Ende zu bereiten, Odin wünscht sich taub zu sein, anstatt auf einem Auge blind und Loki nimmt die Spielleute sofort bei ‚Destruktivus Records‘ unter Vetrag. „Muspelsturm, oh Muspelsturm …“.

Macht insgesamt 2 Punkte – einen wegen netter, instrumentaler Ansätze hier und da und den zweiten für den unfreiwilligen Comedy Faktor. Wer wirklich vollblütiger Viking Jünger ist und keinen Wert auf Qualität legt, sollte hier vielleicht mal ein Ohr riskieren. Allen anderen empfehle ich lieber zu hochwertigeren Bands aus diesem Bereich zu greifen – dann klappt’s auch mit den alten Göttern!

sOULiON / 08.01.2003

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