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HomeReviewSymphony X – Underworld

Symphony X – Underworld

Symphony X - Underworld

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 24. Juli 2015

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 01:03:58

Line-Up:

Russell Allen – Vocals
Michael Romeo – Guitar
Michael Lepond – Bass
Michael Pinnella – Keyboards
Jason Rullo – Drums

Tracklist:

01. Overture
02. Nevermore
03. Underworld
04. Without You
05. Kiss Of Fire
06. Charon
07. To Hell And Back
08. In My Darkest Hour
09. Run With The Devil
10. Swan Song
11. Legend

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„Gewohnt stark ohne Überraschungen“

Russell Allen war in letzter Zeit mehr als umtriebig, nahm er doch sowohl ein weiteres ALLEN / LANDE-Album als auch eine Platte mit dem hochkarätig besetzen Nebenprojekt LEVEL 10 auf. Dennoch ließ der Sänger seine „Hauptband“ SYMPHONY X offenbar nie aus den Augen, denn die Progressive Metaller veröffentlichen in diesem Sommer mit „Underworld“ bereits ihr zweites Album über den schwäbischen Label-Riesen Nuclear Blast.

Bei SYMPHPONY X ging es schon immer recht bombastisch zu und so setzt auch „Underworld“ mit einem reichlich theatralischen Instrumental-Intro samt Orchestersatz und Chören ein. Mit „Nevermore“ folgt sogleich das typische, verschachtelte Präzisions-Riffing des Michael Romeo im Wechselspiel mit eingängigen Refrains und natürlich nicht selten neo-klassisch angehauchten Leadgitarren-Eskapaden auf höchstem Niveau. Im folgenden Titeltrack liefert die Truppe dann eher eine heavy Groove-Walze, wobei sich die Songs auf „Underworld“ nur selten in eine Kategorie stecken lassen – dafür sind sie bei Weitem zu vielschichtig. Überhaupt bietet dieses Album viel Abwechslung und so gibt es mit „Without You“ nach der anfänglichen Attacke eine rockige Power-Ballade mit dezentem Schlager-Pathos. Das kann man sich gut anhören, Brecher wie das rabiate „Kiss Of Fire“ oder „In My Darkest Hour“ und der Rausschmeißer „Legend“ stehen der Band aber besser zu Gesicht. Insgesamt liefern die Herren hier eine sehr abwechslungsreiche Platte mit einem breiten Spektrum an Subgenres, ohne dabei den typischen SYMPHONY X-Sound zu verlassen. Bei all ihrer Vielschichtigkeit fallen die Songs auf „Underworld“ natürlich bisweilen etwas sperrig aus und eignen sich nicht immer für das Hören nebenbei. Etwas Zeit sollte man für ein Album wie dieses schon mitbringen – bestes Beispiel ist das fast zehnminütige „To Hell And Back“. Neben dem superben Spiel von Mr. Romeo ist natürlich der Gesang von Frontmann Russell Allen das größte Aushängeschild von SYMPHONY X. Auch auf dem neuesten Album der Truppe deckt der Mann wieder die volle Reichweite seiner Stimme von zart bis hart ab und verteidigt einmal mehr seinen Ruf als einer der besten Sänger, die das Genre derzeit zu bieten Hat. Bei all dem Lob sollte aber auch erwähnt sein, dass SYMPHONY X sich spätestens seit „Paradise Lost“ nur noch sehr wenig weiterentwickelt haben. Die Band hat ihren Sound schon vor langer Zeit gefunden – das soll nicht heißen, dass „Underworld“ ein langweiliges Album sei, aber es hebt sich auch nicht sonderlich von seinen beiden Vorgängern ab. Das erfüllt die Erwartungen auf ganzer Linie, übertrifft sie jedoch auch nie. Das mag auch am sehr ähnlichen Sound von „Underworld“ und vorangegangenen SYMPHONY X-Alben liegen, denn auch hier fällt wieder der sehr klinische Gitarrensound auf. Der passt natürlich bestens zum Spiel des Saitenhexers, wirkt aber auch sehr steril und wenig organisch. Das ist man von den Amis eben bereits seit einigen Platten gewohnt.

Wie so ziemlich jedem SYMPHONY X-Album merkt man auch „Underworld“ mit jeder Note an, welch hochkarätige Musiker hier am Werke sind. Das Doppel aus Russell Allens Gesang und Michael Romeos Gitarrenspiel wird Fans melodischer Härte Freudentränen in die Augen treiben und auch in Sachen Songwriting punktet diese Platte mit einer gehörigen Portion Abwechslung. Dennoch gelingt es SYMPHONY X gemessen an sich selbst nicht, das nächste Ausrufezeichen zu setzen, denn „Underworld“ unterscheidet sich kaum von „Iconoclast“ oder „Paradise Lost“. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau.

Thomas Meyns / 17.07.2015

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