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HomeReviewTaake – Hordalands Doedskvad

Taake – Hordalands Doedskvad

Taake - Hordalands Doedskvad

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 28. Februar 2005

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Hordalands Doedskvad Del I
02. Hordalands Doedskvad Del II
03. Hordalands Doedskvad Del III
04. Hordalands Doedskvad Del IV
05. Hordalands Doedskvad Del V
06. Hordalands Doedskvad Del VI
07. Hordalands Doedskvad Del VII

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„Die letzte Reise? …..Helnorsk Svartmetall!!!!“

“Med svarte fuglen paa saa blek en skulder, smykket med arr fraa galgens rep!“…..eine Kutsche verschwindet im Nebel, einen Mann einsam am Wegesrand in Wehmut zurücklassend, …so endet die „Nachtzeit“. Blende….Dächer im Regen….Gedanken und Träume…eine gequälte Seele….Augen, die in den trüben Himmel über „Bjoergvin“ blicken, dann Schmerz, Melancholie und Traurigkeit. Blende. Schnitt. Dann Fischerboote, die an einem grauen Frühlingstag auslaufen, Nebel über Bergens Ufern…und ein Schlachtruf: “Helnorsk Svartmetall!“

Schnitt. Jedes Ende gebiert einen neuen Anfang. Und so kehrt Ulvhedin Hoest aka Oerjan Stedjeberg zurück, ein wahrer Sohn Bergens. „Hordalands Doedskvad“ (Die Totengesänge Hordalands) ist der Titel des Drittwerkes von TAAKE, jenem Omega, das zum Alpha wird. Diese letzte Nebelfahrt führt den Hörer (oder Visionär) weiter auf einer surrealen Sinnesreise durch die Geschichte Norwegens und die Seele eines brillianten Künstlers…mit einer Kampfansage! „True Norwegian Blackmetal Is Not Dead!“ Alleine der Titel „…Doedskvad” ist bezeichnend, denn auf dem Album sind viele Charaktere vertreten, alle zusammengefasst unter dem Kommando des „Doedsjarl Hoest”. Mord (Drums), Corvus Corax (Guitars), und Lava (Bass) stellen das eigentliche Line-Up des Albums. Als Schmankerl und Symbol der Einigkeit gibt es dann noch Gastauftritte von altbekannten Gestalten wie „Helveteskommandant Nattefrost“, Taipan (Orcustus) und Nordavind. Sie alle tragen zur Qualität der sieben Songs auf der Scheibe bei, betitelt mit „Hordalands Doedskvad Del I-VII“.

Blende. “….Schmerz ist der Prinz, Tod ist der König….“ …Gedanken eines alten Fischers an Selbstmord… Schnitt.

Blende. Stilistisch betrachtet ist die Scheibe eine Weiterentwicklung der Quintessenz aus „Nattestid“ und „Bjoergvin“. Wir finden progressives Gefrickel á la ENSLAVED (keine Sorge, das fällt nicht wirklich ins Gewicht!), folkloristisch-verträumtes á la STORM und KAMPFAR sowie epische Parts, die seit jeher ein Trademark von TAAKE waren. Jeder Teil des Albums bietet etwas neues und gleichermassen vertrautes, beinahe fröhlich anmutende Melodieläufe wechseln sich ab mit Melancholie und Schmerz. Jeder Song zieht einen Schlußstrich unter das Schaffen von TAAKE und wirft gleichzeitig einen wehmütigen Blick zurück in einsame Herzen…jene lange Reise reflektierend, die hinter einem liegen mag.

Geknüppelt wird natürlich auch! Heftige Riff-Attacken gibt es in jedem Song, gut verteilt und dezent. Der Härtefaktor war bei TAAKE allerdings noch nie von Bedeutung. Leichte Vertracktheit durchzieht das Album, und macht es nicht gleich beim ersten Hördurchlauf eingängig. Hinzu kommt die Grieghallen-Produktion (natürlich von Pytten!), die etwa auf dem gleichen Level wie bei „Bjoergvin“ angesiedelt ist, und die die Scheibe anfänglich vielleicht etwas glatt wirken lässt. Dies jedoch relativiert sich schnell, denn die Melodien und das Ambiente gehen eindeutig wieder in Richtung „Nattestid“! Und das ganz stark. Und so wird das Ende zum Neubeginn…Blende.

Schnitt. Daß TAAKE ab jetzt auf Eis liegen, war klar. Mit „Hordalands Doedskvad“ hat sich Hoest jedoch kein Requiem geschaffen. Der geplante Schwanengesang wird zum Aufschrei der Rebellion! Der Schluck vom alten Glücke verhilft dem Kämpfer, dem’s zu fechten geziemt, fürder zu Schreiten! In eine neue Zeit, in alle Ewigkeit….“Doeden skal du lide!“

AirRaids / 13.03.2005

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