Auf „Dying To Exist“ setzen HATCHET die mit der Frischzellenkur ihres vorletzten Albums begonnene Linie mehr oder weniger nahtlos fort.

Die kalifornischen Metaller IMPENDING DOOM haben einen Videoclip zu ihrem Song "Paved With Bones" im Internet veröffentlicht.

Die aus Florida stammenden Death Metal-Urgesteine DEICIDE haben mit "Overtures Of Blasphemy" ein neues Album angekündigt.

Das Allstar-Projekt METAL ALLEGIANCE hat einen ersten Trailer zu seinem kommenden Album "Volume II - Power Drunk Majesty" vorgestellt.

Die Bamberger Gothic Death Metaller ATROCITY haben mit „Shadowtaker“ einen neuen Song veröffentlicht inklusive Video veröffentlicht. Selbiger entstammt ihrem neuen Album „Okkult II“, das am 6. Juli über das einheimische Plattenlabel Massacre Records in hiesige Regale kommen wird.

Die schwedischen Black Metal-Urgesteine MARDUK haben ein Video zu ihrem Song "Viktoria" ins Netz gestellt.

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Von der Presse hoch als "Hoffnung des Jahres" angepriesen, lege ich den 2ten Longplayer aus dem Hause Tidfall in den Player. Mit dem Opener "Children Of Man" erwartet einen erst mal ein zunächst etwas wirrer

Nichts böses ahnend lauscht man dem schönen Klavier-Intro des ersten Stückes "Alt Lys Er Svunnet Hen" des neuen Dimmu Borgir-Langeisens "Stormblåst" und wird, sobald es verstummt ist, weggeblasen. Unheilschwangere Keyboard-Klänge, treibende Drums, old-schoolige Gitarren. Shagrath's

Um eines vorweg zu nehmen, ich kenne nur das 2000er -und bis dato aktuellste- Output der Griechen Rotting Christ. Aber "Khronos" hat mich gleich damals bei Erwerb sehr überzeugt. So kann ich leider keine Vergleiche

1994, Dimmu Borgir treten mit ihrem ersten vollwertigen Album "For All Tid" in die Öffentlichkeit. Nach dem schönen, klassischen düster-Intro "Det Nye Riket" kommt dann mit "Under Korpens Vinger" das erste Stück des Albums mit

Vier Jahre nach der Gründung (und einem Demo im Jahr 1998) Misteltein's durch Sänger Seron, Gitarrist Nagrinn und Bassist Karagat (bei Gründung verdrosch ein gewisser Alex die Felle, der aber 2 Jahre später von

Hier bringt wieder eine deutsche Black Metal-Formation ihr Debüt heraus und kann auf ganzer Linie überzeugen. Nach dem düsteren, mit Mönchsgesängen versehenen Intro, geht es mit einem fetten Riffs und rasenden Drums in tradioneller Manier

Hm, seltsam: ich kaufe mir ein Marduk-Album! :) Nein, ernsthaft, eigentlich bin ich kein Fan von Marduk, aber mit "La Grande Danse Macabre" liefern die Schweden ein Werk ab, das auch ich mir anhören kann. Was

Covenant, die Zweite! Mit treibenden Drums und unheilvollen Keys drischt einem der gelungene Opener "The Sulphur Feast" um die Ohren. Danach geht es mit "Bizarre Cosmis Industries" weiter, der den wohl untypischsten Track des Albums