Nach dem sehr guten „Fragile Immortality“ hatte ich der Band um die Ex-SONIC SYNDICATE Mitglieder Richard Sjunnesson, Roger Sjunnesson und Roland Johannsson eine rosige Zukunft prophezeit. Doch das folgende „Lust And Loathing“ ließ so manchen Wunsch offen und es drohte der Weg in die Beliebigkeit.

Nach ihrer letzten Schlachtplatte, „Hospital Carnage“ [2011], haben sich die spanischen Gore-Death/Grinder HAEMORRHAGE ein wenig Zeit gelassen und liefern nun – mit neuem Schlagzeuger an Bord – das programmatisch betitelte „We Are The Gore“ ab. Und wer HAEMORRHAGE bzw. Death/Grind bzw. Goregrind mag [für letztere

Langes Ausruhen ist nicht unbedingt die Stärke von Victor Smolski. Der leidenschaftliche Autofreak rast mit hoher Geschwindigkeit durch das Leben. Eben erst der Split mit RAGE, dann die Gründung eines neuen Projektes ALMANAC. Mit jener Band wurde zu Beginn des letzten Jahres ein wahnsinnig starkes

Bei RAGE geht es mit Vollgas weiter. Erneut wurde das Megafon Studio in Burscheid gewählt, um das neue Album „Seasons Of The Black“ vorzustellen. Nach der Listening Session konnte unser Redakteur ein Gespräch mit den drei Musikern Marcos, Lucky und Peavy führen.

Live-Alben von IRON MAIDEN gibt es viele und es werden stetig mehr. Das ist auch gut so, denn keine andere Band ihres Alters schafft es heute noch, im Live-Betrieb eine derartige Energie und authentische Liebe zu ihren Fans auf die Bühne zu bringen wie diese

Für alle Freunde der Death-Metal-Klänge dürfte die inzwischen beendete „Wrong Tour To Fuck With“ der US-Amerikaner DYING FETUS ein wahrer Leckerbissen gewesen sein. Dies liegt daran, dass man es geschafft hat, ein sehr extremes und gleichzeitig sehr abwechslungsreiches Package zusammenzustellen, das von Brutal Death über

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Was soll ich sagen? Killer! Ein absoluter Killer, den die beiden deutschen Bands SIX REASONS TO KILL und ABSIDIA hier auf einen loslassen. Mit "War" wird einem der Opener der Platte gleich in fetter Thrash-/Death-/Hardcore-Manier

Koblenz rockt! Das beweisen die Newcomer von SIX REASONS TO KILL mit ihrem 2000er Debüt "Kiss The Demon", das in stranger Aufmachung und mit professionellem Sound schon im Vorfeld positiv auffällt. In einer Schnittmenge von

Meine Fresse!!! Die polnischen No-Mercy-Festivals-Stammgäste fahren hier ein Gewitter ohne Gleichen auf! Nachdem man mit dem Opener "Epitaph" schon mal gleich einen mächtigen Tritt in die Fresse bekommt, braucht man nicht denken, mit dem Rest

Voller Erwartung legte ich die CD in den Player und wartete gespannt auf das, was im Vorfeld als eine Veränderung von HYPOCRISY angekündigt wurde, als etwas, was die Band vorher noch nicht veröffentlicht hatte. Und

Black/Death-Metal. Das läßt automatisch an Dissection denken, haben sie doch diesen Stil mitgeprägt. Nach dem über 8-minütigen Opener "Black Horizons", der mit fiesem Gekreisch/-brülle, rasenden Drums und melodischen, aber fetten Gitarren die Marschrichtung klar macht,

Wer hätte das gedacht?! Frauen, die Black Metal spielen und dann auch noch wirklich überzeugend. Zumal man hinter der Stimme nun wirklich kein zierliches Mädel vermuten würde. Zum Teil erinnert das Ganze dann auch noch

Das -bis dato- letzte Werk der Mannen um Panzerknacker Jon Nödtveidt "Storm Of The Lights Bane" ist wohl auch das beste. Nach dem eindrucksvoll dunklen Intro "At The Fathomless Depths" haut's einen mit "Night's Blood"