Dani Filth ist ein Begriff. Mit seiner Band CRADLE OF FILTH zählt er nach wie vor zu den erfolgreichsten britischen Bands, was den Heavy Metal angeht. Zwei Jahre nach dem Debüt beim Label NUCLEAR BLAST kommt nun „Cryptoriana - The Seductiveness Of Decay“ in die

Manchmal bedarf es einer Initialzündung. Da lungert man auf einem Festival herum und blättert im Programmheft. In der Hoffnung, mal eine Band oder einen Künstler zu erleben, den man nicht gefühlt dutzendfach gesehen hat. So erging es mir in diesem Jahr auf dem Summer Breeze

Gerade mal knapp über ein Jahr ist es her, dass Italiens Thrash Metal-Aushängeschild NATIONAL SUICIDE eine neue Platte veröffentlicht hat, da kommen Stefano Mini und seine Truppe schon mit dem nächsten Album um die Ecke.

CRIPPER gehören schon seit gefühlten Ewigkeiten zur Speerspitze in der deutschen Thrash Metal Szene. Nun steht Album Nummer 6 auf dem Plan, das halbe Dutzend ist also voll. Stillstand bedeutet Tod. Diese Floskel hat irgendwo und überall seine berechtigte Präsenz. Auch CRIPPER wissen darum und

Bei Metal Blade Records pflegt man den Heavy Metal aus Schweden: Kurz nach ihren Kollegen PORTRAIT dürfen auch RAM wieder mit einem neuen Album ran - schon zum fünften Mal und immerhin mit der zweiten Veröffentlichung bei der kalifornischen Plattenschmiede. Ihr neuester Output hört auf

Stu Marshall ist ein umtriebiger Typ: Nach seinem Ausstieg bei den Power Metallern DUNGEON konzentrierte sich der australische Saitenhexer zunächst auf seine Arbeit mit EMPIRES OF EDEN, heuerte dann bei den Amis DEATH DEALER an und werkelt nebenbei noch mit BLASTED TO STATIC. Das alleine

HomePosts Tagged "Death Metal" (Page 202)

Was soll ich sagen? Killer! Ein absoluter Killer, den die beiden deutschen Bands SIX REASONS TO KILL und ABSIDIA hier auf einen loslassen. Mit "War" wird einem der Opener der Platte gleich in fetter Thrash-/Death-/Hardcore-Manier

Koblenz rockt! Das beweisen die Newcomer von SIX REASONS TO KILL mit ihrem 2000er Debüt "Kiss The Demon", das in stranger Aufmachung und mit professionellem Sound schon im Vorfeld positiv auffällt. In einer Schnittmenge von

Meine Fresse!!! Die polnischen No-Mercy-Festivals-Stammgäste fahren hier ein Gewitter ohne Gleichen auf! Nachdem man mit dem Opener "Epitaph" schon mal gleich einen mächtigen Tritt in die Fresse bekommt, braucht man nicht denken, mit dem Rest

Voller Erwartung legte ich die CD in den Player und wartete gespannt auf das, was im Vorfeld als eine Veränderung von HYPOCRISY angekündigt wurde, als etwas, was die Band vorher noch nicht veröffentlicht hatte. Und

Black/Death-Metal. Das läßt automatisch an Dissection denken, haben sie doch diesen Stil mitgeprägt. Nach dem über 8-minütigen Opener "Black Horizons", der mit fiesem Gekreisch/-brülle, rasenden Drums und melodischen, aber fetten Gitarren die Marschrichtung klar macht,

Wer hätte das gedacht?! Frauen, die Black Metal spielen und dann auch noch wirklich überzeugend. Zumal man hinter der Stimme nun wirklich kein zierliches Mädel vermuten würde. Zum Teil erinnert das Ganze dann auch noch

Das -bis dato- letzte Werk der Mannen um Panzerknacker Jon Nödtveidt "Storm Of The Lights Bane" ist wohl auch das beste. Nach dem eindrucksvoll dunklen Intro "At The Fathomless Depths" haut's einen mit "Night's Blood"