Die wieder erstarkten kalifornischen Sleaze Rock-Urgesteine L.A. GUNS haben mit "The Devil You Know" den Titel ihres nächsten Albums vorgestellt.

Die Schweizer Folk Metaller ELUVEITIE haben einen ersten Trailer zu ihrem kommenden Album "Ategnatos" [VÖ: 05. April 2019] ins Netz gestellt.

Die kanadischen Metaller ARRIVAL OF AUTUMN mit "Witness" einen brandneuen Song inklusive passendem Lyric-Video verfügbar gemacht.

Die schwedischen Heavy Metal-Jungspunde ENFORCER haben ihren Song "Die For The Devil" nun auch auf Spanisch veröffentlicht.

Die finnischen Metal-Überflieger CHILDREN OF BODOM haben mit "Platitudes And Barren Words" einen weiteren Song von ihrem neuen Album "Hexed" mitsamt Video veröffentlicht.

Die teutonischen Thrash Metal-Veteranen DESTRUCTION haben mit dem Bosnier Damir Eskic einen zweiten Gitarristen in ihre Reihen aufgenommen.

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Wie ist es herrlich, wenn neben all diesen gesichts- und vor allen Dingen vollkommen belanglosen Bands, die die Szene derart überfluten, mal wieder eine Perle wie ALIENS ATE MY SETLIST aus dem Untergrund empor steigt.

Grobschlächtig, amelodisch und unverschämt ungehobelt stürmen POISON MY BLOOD - ein weiterer Vertreter der ewig schlecht gelaunten Post-Hardcore-Abteilung - ins Gefecht, ohne dabei sogar Rücksicht auf sich selbst zu nehmen. Vor allem der konstant unter

Nach „Earthen“ [2007] sowie „Icon“ [2011] präsentieren die italienischen Instrumental-Sludger LENTO bereits ihre erste Live-Scheibe – schlicht und einfach „Live Recording 08.10.2011“ betitelt. Selbiges Konzert fand an diesem Tag in Perugia statt [mit dabei waren übrigens

Die Londoner von CULT CINEMA machen seit 2009 gemeinsam Musik und legen nun mit „Iscariot“ ihre Debüt-EP via Siege Of Amida vor. Das grau-schwarze, grafisch ansprechende Cover mit dem Gehenkten erinnert zwar irgendwie unwillkürlich an eine

EVERYTHING WENT BLACK stammen aus St. Louis, Missouri, firmieren seit 2009 und legen nunmehr ihr Debüt, „Cycles Of Light“, via Prosthetic vor und das kann sich bereits durchaus hören lassen. Die Band präsentiert hierauf eine durchaus

Ehrlich gemeinte Musik definiert sich über heraushörbare Hingabe, packende Ideen sowie der gelungenen Übermittlung der jeweiligen, wie auch immer verstandenen "Botschaft" und unterliegt dabei nicht den subjektiven Wahrnehmungsverzerrungen des Außenstehenden. Er ist es auch, der

BEAR ist mal gelinde gesagt ein selten dämlicher Bandname. Da sowas an sich aber letztlich egal ist, sehen wir mal drüber hinweg. Irgendwo war mal zu lesen, dass die Band Ähnlichkeit mit THE CHARIOT hätte

Herkömmlichen Black Metal haben sie schon auf dem Vorgänger „.neon“ nicht gespielt, die aus Nordrhein-Westfalen stammenden LANTLÔS. Post Black Metal traf es da schon eher, auch wenn dieser Genrebegriff natürlich an sich wieder recht fragwürdig

Ein erster Blick auf „World = Exile“ zeigt, dass man eher mit kleinen Schritten großes erreichen will. Die acht Songs [nimmt man das Geplänkel weg blieben noch fünf] gehen nicht einmal 23 Minuten und versprechen

Schön, dass dieses bisher nur noch gebraucht erhältliche, ursprünglich im Jahre 2000 veröffentlichte Kleinod jetzt wieder der Öffenlichtkeit zugänglich gemacht wird – mit einem Bonustrack und leicht modifiziertem Artwork. Diese EP ließ den stilistischen Schnitt,