Die Australischen Power Metaller ESPIONAGE werden ihr Debüt-Album „Digital Dystopia“ am 1. Juni 2018 veröffentlichen. Die erste volle Platte der 2014 in Melbourne gegründeten Band wird von der Truppe in Eigenregie verfügbar gemacht.

Einst galten sie als das nächste „große Ding“ im finnischen Heavy Metal, begleiteten mit ihrem ersten Album niemand Geringeren als NIGHTWISH auf Tour und vertraten ihre Heimat Finnland wenig später gar beim „Eurovision Songkontest“ - und gewannen. Mehr als ein Jahrzehnt später gibt es längst

Gerade mal zwei Jährchen haben die Heilbronner SPITEFUEL auf dem Buckel. Zwei Jahre, in denen die Band um Sänger Stefan Zörner bereits für mächtig Furore sorgen konnte. Wir haben es aber dennoch nicht mit völlig unerfahrenen Jungspunden zu tun, denn SPITEFUEL gingen aus der Band

TOLEDO STEEL bieten auf „No Quarter“ sicherlich nichts Neues, zeigen aber, dass sie die Regeln des traditionellen Heavy Metals nach britischem Rezept voll und ganz verstanden haben.

Die Schweden GRAVEYARD sind längt keine Unbekannten mehr. Gerade in ihrem Heimatland konnte die Gruppe mit den bisherigen vier Alben ordentlich punkten und haben den Ruf, eine recht starke Liveband zu sein. Auf ihrem neuen Album "Peace" vereinen die Musiker neben dem bisher bekannten Hard

Erst lagen sie vermeintlich auf Eis, dann veröffentlichen sie wie aus dem nichts eine neue EP und scheinen seither kaum zu bremsen, denn nur zwei Jahre nach ihrem letzten Output haben die schwedischen Doom Metal-Legenden CANDLEMASS mit „House Of Doom“ schon die nächste Veröffentlichung am

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Nach ewigem Rumgezacker bezüglich der Nachfolge Zack’s sowieso diverser Probleme bei der Namensgebung, haben die überlebenden Rage Against The Machine-Mitglieder endlich das Audioslave-Debüt im Kasten. Das man kein reinrassiges Rage

Bringt diese Band Corey Taylor’s Hauptbeschäftigung zu Fall? Man weiß es nicht – es steht im Unklaren. Doch nichts zum Trotz hat sich der hauptberuflich bei SLIPKNOT beschäftigte Frontbrüller auf ein Nebenprojekt mit dem klangvollen

3 Jahre nach "6:66 Satan's Child" meldet sich Glenn Danzig nun mit "777 I Luciferi" zurück. Mit dem deutsch betitelten Intro "Unendlich" liegt einem gleich ein sehr düsteres Stück mit fetten verzerrten Gitarren und düsterem