Gerade mal zwei Jährchen haben die Heilbronner SPITEFUEL auf dem Buckel. Zwei Jahre, in denen die Band um Sänger Stefan Zörner bereits für mächtig Furore sorgen konnte. Wir haben es aber dennoch nicht mit völlig unerfahrenen Jungspunden zu tun, denn SPITEFUEL gingen aus der Band

TOLEDO STEEL bieten auf „No Quarter“ sicherlich nichts Neues, zeigen aber, dass sie die Regeln des traditionellen Heavy Metals nach britischem Rezept voll und ganz verstanden haben.

Die Schweden GRAVEYARD sind längt keine Unbekannten mehr. Gerade in ihrem Heimatland konnte die Gruppe mit den bisherigen vier Alben ordentlich punkten und haben den Ruf, eine recht starke Liveband zu sein. Auf ihrem neuen Album "Peace" vereinen die Musiker neben dem bisher bekannten Hard

Erst lagen sie vermeintlich auf Eis, dann veröffentlichen sie wie aus dem nichts eine neue EP und scheinen seither kaum zu bremsen, denn nur zwei Jahre nach ihrem letzten Output haben die schwedischen Doom Metal-Legenden CANDLEMASS mit „House Of Doom“ schon die nächste Veröffentlichung am

Lange habe ich nicht verstanden, was alle mit GHOST haben. Die ersten beiden Alben fand ich eher verschroben als zugänglich, wenn auch interessant. Mit "Meliora" habe ich mich ein Stück vorgewagt an das Phänomen, dem so ziemlich jeder in meinem musikalischen Umfeld schon vor Jahren

Die kalifornischen Old School Metaller NIGHT DEMON haben für den 10. August ein Live-Album mit dem Titel „Live Darkness“ über ihr Label Steamhammer angekündigt. Das zwei CDs umfassende Package wird einen Mitschnitt ihres Konzertes am 2. Dezember im „Beachland Ballroom“ in Cleveland beinhalten.

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Nach ewigem Rumgezacker bezüglich der Nachfolge Zack’s sowieso diverser Probleme bei der Namensgebung, haben die überlebenden Rage Against The Machine-Mitglieder endlich das Audioslave-Debüt im Kasten. Das man kein reinrassiges Rage

Bringt diese Band Corey Taylor’s Hauptbeschäftigung zu Fall? Man weiß es nicht – es steht im Unklaren. Doch nichts zum Trotz hat sich der hauptberuflich bei SLIPKNOT beschäftigte Frontbrüller auf ein Nebenprojekt mit dem klangvollen

3 Jahre nach "6:66 Satan's Child" meldet sich Glenn Danzig nun mit "777 I Luciferi" zurück. Mit dem deutsch betitelten Intro "Unendlich" liegt einem gleich ein sehr düsteres Stück mit fetten verzerrten Gitarren und düsterem