[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Sänger Tony Kakko und Gitarrist Elias Viljanen baten zum Interview, denn das neue Album „Talviyö“ erscheint im September 2019. Das Malheur im Nuclear Blast Headquater vom Vortag [Tony war Dank einer defekten Tür auf der Toilette gefangen und musste mittels Feuerwehreinsatz befreit

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41084" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6/7 Punkten Info VÖ: 06.09.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:56:28 Line-Up Tony Kakko - Vocals Elias Viljanen - Guitar Henrik Klingenberg - Guitar Pasi Kauppineni - Bass Tommy Portimo - Drums Tracklist 01. Message From The Sun 02. Whirlwind 03. Cold 04. Storm The Armada 05. The Last Of The Lambs 06. Who Failed The Most 07. Ismo’s Got

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Das neue Album von SABATON nennt sich verheißungsvoll „The Great War“. Unser Redakteur hat sich mit Bassist und Manager in Personalunion Pär Sundström über den großen Krieg, die Karriere an sich und sogar APOCALYPTICA unterhalten.   Hallo Pär. Ich freue mich, mal ein Interview

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41070" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5/7 Punkten Info VÖ: 19.07.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:38:27 Line-Up  Joakim Broden - Vocals Chris Rörland - Guitar Tommy Johansson - Guitar Par Sundström - Bass Hannes Van Dahl - Drums Tracklist 01. The Future Of Warfare 02. Seven Pillars Of Wisdom 03. 82nd All The Way 04. The Attack Of The Dead Men 05. Devil Dogs 06.

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] [caption id="attachment_41064" align="alignnone" width="1500"] Interview mit Luca und Fabio[/caption] Foto: Nuclear Blast   Luca Turilli und Fabio Lione haben sich zusammen gefunden und ein Album aufgenommen. Der Bandname RHAPSODY thront zwar über dem Ganzen, dennoch kann man mit Fug und Recht behaupten, die beiden Herren haben ein

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41058" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5 / 7 Punkten Info VÖ: 05.07.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:53:48 Line-Up Fabio Lione - Vocals Luca Turilli - Guitars, Keyboards, Piano Dominique Leurquin - Guitars Patrice Guers - Bass Alex Holzwarth - Drums Tracklist 01. Phoenix Rising 02. D.N.A. [Demon And Angel] [feat. Elize Ryd | AMARANTHE] 03. Zero Gravity 04. Fast Radio

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Dass Norwegen nicht nur Black Metal zu bieten hat, sondern auch etliche klassisch gelagerte Rockbands und auch eine Handvoll guter Stoner- oder anderer Riffrockbands, ist ja eigentlich schon seit TURBONEGRO, GLUECIFER und EL CACO klar. In

Wie soll man eigentlich mit einem Album wie LOU REED & METALLICAs „Lulu“ fair umgehen? Soll man den Legendenstatus beider Parteien außen vor lassen? Sich allein auf die Musik konzentrieren? Soll man das grauenvoll selbstverliebte

Hat schonmal jemand was von CHRIST INVERSION gehört? Eher nicht, insofern man nicht der totale Black-Metal-Nerd ist. Hingegen spielt eine recht bekannte Persönlichkeit hier Gitarre und schreit sich die schwarze Seele aus dem Leib. Kein

Mit „The Great Southern Darkness“ zollen die französischen Black Metaller von GLORIOR BELLI nicht nur dem vorletzten Album von PANTERA Tribut, sondern dienen der arglosen Menschheit auch ihr bereits viertes Full-Length-Album – diesmal via Metal

Ah ja. Wir haben es also wieder mit einer dieser Metal-Blade-Combos zu tun, die vertraglich dazu verpflichtet sind, sich zehn Songs pro Album aus der Achsel zu pressen. Warum ein Album mit nur sieben Songs

Schön, dass es immer wieder vorkommt: Im Briefkasten landet aus heiterem Himmel eine Scheibe einer Band, die man nicht kennt und um die man nicht gebeten hatte. Man hört sie sich dann bei Gelegenheit mal

Die neue Sensation aus Dänemark! Nein, nicht etwa die Nachricht, dass unsere nördlichen Nachbarn das Schengen-Abkommen kippen und mit Grenzkontrollen nach "Kriminellen", also vermutlich Rumänen mit gültigem Ausweis aber ohne Tausende Kronen Urlaubsgeld, fahnden wollen.

"One Planet Short Of The Sun" ist zur bandinternen LP "After The End" wie ein Schokoriegel in der 150-Gramm- zu der etwas größeren 250-Gramm-Sorte: Vielleicht mag sich ja weniger Inhalt in der kleineren Variante befinden,

Manchmal ist es zwingend notwendig, bei Bands mit etwas Geschichte am Rücken die Wurzeln für ihre Genialität semi-empirisch zu erforschen. Im Falle von DEVIL TO PAY, die an anderer Stelle ihre wohlverdienten Nachschuss-Lorbeeren einkassiert haben,

Des Öfteren stößt man auf eine Platte beziehungsweise eine Band, die zwar wenig bis absolut nichts Neues auf den Tisch hievt oder einen gar aus den Socken wirft, es aber aufgrund anderer Eigenschaften fertig bringt,