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HomeReviewTarja – The Brightest Void

Tarja – The Brightest Void

Tarja - The Brightest Void

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 03. Juni 2016

Label: earMusic

Spielzeit: 00:43:47

Line-Up:

Tarja Turunen – Vocals

Tracklist:

01. No Bitter End
02. Your Heaven And Your Hell
03. Eagle Eye
04. An Empty Dream
05. Witch-Hunt
06. Shameless
07. House Of Wax
08. Goldfinger
09. Paradise [What About Us?]

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„Verwirrende Vorabveröffentlichung“

Ungewöhnliche Wege geht Tarja Turunen derzeit, veröffentlicht sie doch zwei Monate vor ihrem „richtigen“ neuen Album „The Shadow Self“ ein Album-Prequel namens „The Brightest Void“. Tarja selbst spricht einfach von einem weiteren Album, da bei den Aufnahmesessions genügend Material entstanden ist, anderswo ist von einer EP die Rede – irgendwie stimmt aber beides nicht so ganz.

Machen wir also eine Bestandsaufnahme: Als EP kann man das Werk kaum ansehen, schließlich enthält es nicht weniger als neun Songs und kommt auf eine Spielzeit von einer knappen Dreiviertelstunde. Ein richtiges, eigenständiges Album ist es aber eben auch nicht, besteht es doch aus zwei Titeln, die in ähnlichen Versionen auch auf „The Shadow Self“ zu hören sein werden, zwei Coverversionen und zwei altbekannten Songs. Aber völlig egal, als was man das Ganze nun ansieht, wichtig ist ja vor allem die Qualität der Stücke. Und da gibt es mit der „Video Clip Version“ von „The Bitter End“ [das sich eben auch auf „The Shadow Self“ befindet] erst mal einen überraschend knackigen Einstieg. Ein hartes, aber einprägsames Gitarrenriff gibt hier die Richtug vor und mit seinem betörenden Refrain weiß die Nummer schon mal voll zu überzeugen. Weniger stark ist das folgende „Your Heaven And Your Hell“, bei dem HANOI ROCKS-Frontmann Michael Monroe vor allem dadurch einen Kontrapunkt zu Tarjas Stimme setzt, dass seine Gesangsleistung gelinde gesagt unterirdisch ist. Namedropping hin oder her, aber hiermit hat sich Tarja nicht unbedingt einen Gefallen getan. Dabei hat die Nummer mit coolen, an AEROSMITH erinnernden Mundharmonika-Einsprengseln und einem tollen Saxofonpart in bester SADE-Manier durchaus Potential. „Eagle Eye“, mit dem es ebenfalls im August ein Wiederhören geben wird, ist trotz der Beteligung von RED HOT CHILI PEPPERS-Drummer Chad Smith eher langweilig, dann aber reißt Tarja mit dem romantisch-bedrohlichen „An Empty Dream“ das Ruder wieder rum. Der Song, den sie für den Film „Corazón Muerto“ [mit-]komponiert und intoniert hat, ist perfekt auf Tarjas Ausnahmeorgan zugeschnitten und stellt das absolute Highlight von „The Brightest Void“ dar. Auch „Witch-Hunt“ ist in ruhigerem Tempo gehalten und bietet Tarja somit eher die Möglichkeit, ihre stimmlichen Fähigkeiten voll auszuspielen, als die rockigeren Nummern – wie dem folgenden „Shameless“, das aber durchaus auch zu Gefallen weiß. Dann kommen die Coverversionen: Zunächst mit „House Of Wax“ ein recht unbekanntes Stück des großen Sir Paul McCartney von dessen 2007er-Album „Memory Almost Full“, bei dem Tarja recht nah am Original dran bleibt und es ihr gelingt, eine ähnlich Stimmung zu kreieren, wie die BEATLES-Legende, die vordergründig bloß traurig wirkt, aber unterschwellig etwas zutiefst Beunruhigendes hat. Toll gemacht! Dann kommt die eher offensichtliche Wahl, wenn Shirley Basseys große Bond-Nummer „Goldfinger“ ausgegraben wird. Technisch gibt es hier zwar auch nichts zu bemängeln, aber erstens fehlt es Tarjas Stimme bei aller Perfektion im Vergleich mit Frau Bassey etwas an Seele, außerdem ist die instrumentale Umsetzung recht fad, da man im Grunde einfach nur dem Original eine harte Gitarre hinzugefügt hat und fertig ist der Lack. Zum Abschluss kommt dann noch die bereits vom letzten WITHIN TEMPTATION-Album bekannte Kollaboration „Paradise [What About Us?]“, bei der im vorliegenden Fall einfach die Stimme von Tarja etwas nach vorne gemischt wurde. Wirklich essenziell ist das aber auch nicht.

Licht und Schatten wechseln sich auf „The Brightest Void“ in schöner Stetigkeit ab. Es gibt eine absolute Spitzennummer und noch ein paar richtig gute Stücke, aber dafür auch ein paar vollkommen verzichtbare Songs, die man sich problemlos hätte sparen können. Drei Nummern weniger und das Ganze als qualitativ hochwertige Appetizer-EP vermarktet, wäre vielleicht sinnvoller gewesen. Tarja-Fans kommen aber sowieso nicht hierdran vorbei.

Timo Beisel / 25.06.2016

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