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HomeReviewThanatoschizo – InsomniousNightLift

Thanatoschizo – InsomniousNightLift

Thanatoschizo - InsomniousNightLift

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 24. März 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Reminder
02. Of Lunar Water…
03. A Promenade Portrait
04. Sublime Loss
05. Upshot Veil
06. The Journey’s Shiver
07. Insomnious Night Lift
08. Dance of the Tender Leaves
09. Slow-Chamber Candles‘ Choir
10. Nightly Lift?

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„Schwach“

Dies ist bereits das zweite Album der mir bis dato unbekannten portugisischen Band THANATOSCHIZO“, die in dem Info Flayer der Plattenfirma als progressiver Dark Metal in Richtung SOLEFALD, ARCTURUS und ANATHEMA beschrieben wird. Das wolln wir doch mal sehn! Ich lege die Scheibe also rein und höre einen epischen, ausgedehnten Start in den ersten Songs. Der Sänger singt sowohl clean als auch mit Varianten von dunklen, groben Growls. Eine zarte, zerbrechlich klingende Frauenstimme unterstützt ihn mal übernimmt aber auch ab und an die Führung und wird dann von der männlichen Stimme hier und da unterstrichen.

Streckenweise wird man dabei an den Wechselgesang von THEATER OF TRAGEDY erinnert bzw. an den OPETH Gesang. Aber nicht nur in vokaler Hinsicht wird man an OPETH erinnert, sondern auch Teile der Songkonstrukte lassen einen ab und an aufhorchen ohne aber auf den Gedanken zu kommen es sei eine Kopie. Desweiteren denkt man zwischendurch z.B. an Bands wie ORPHANAGE.

Der Wunsch der Plattenfirma, es sei z.B. Anathema mit ihm Spiel, bleibt ein Traum, denn die Songkonstrukte können leider weder mit ANATHEMA noch mit OPETH mithalten. Die verschiedenen Stimmen kommen einem teilweise mutwillig eingesetzt vor und passen oft nicht zueinander bzw. zum Song.Trotzdem gibt es immer wieder Passagen wo einiges stimmig ist und man mit angenehmer, melancholischer Atmosphäre umhüllt wird [The Journey´s Shiver], wenn diese auch nicht besonders tiefgründig daher kommt.

Insgesamt überzeugt die Band eher bei den Stücken in denen die dunklen Growls weniger oder gar nicht vorhanden sind. Das Songwriting ist sehr unsicher, schlicht und oberflächlich und macht es einem schwer einen Song am Stück zu verfolgen . Leider hat dieses Album dadurch und durch die Tatsache dass die technische und musikalische Leistung auch nicht gerade eine Offenbarung ist, nicht genügend Qualitäten den Weg in mein Plattenregal finden zu können. Eine Kaufempfehlung möchte ich ebensowenig aussprechen, denn dafür ist die Platte einfach zu schwach.

Thomas Kleinertz-Niggurath / 24.03.2003

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