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HomeReviewThe Agony Scene – The Agony Scene

The Agony Scene – The Agony Scene

The Agony Scene - The Agony Scene

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 29. September 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. We Bury Our Dead At Dawn
02. Habeas Corpus
03. Judas
04. LinesOf Suicide
05. Eye Sewn Shut
06. Nausea
07. Shotgun Wedding
08. Vivid
09. Paint It Black
10. The Damned

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„“

Tusla, Oklahoma… Die ganze Stadt wird von den dort beihmateten Hanson-Brüdern terrorisiert… nur eine kleine Band leistet erbitterten Widerstand – The Agony Scene!
Dass seit ca. 2 Jahren der Metalcore ganz groß im Kommen ist, haben wohl schon die meisten mitbekommen. Mit der hier zu besprechenden CD hat es mal wieder ein kleines Sternchen geschafft, an den von Schäfchenwolken überschwemmten Himmel aufzusteigen und den Horizont zu rocken.

Das selbstbetitelte Erstwerk brettert in 8 von ingesamt zehn vorhandenen Fällen recht kompromisslos und vergnügt nach vorne, um den Hansons die Schreckenstränen aus dem Gesicht zu prügeln. Desweiteren bietet man noch das dunkle, schleppende „Nausea“, das man angesichts der Atmosphäre vielleicht schon eher den vorgenannten Insulanern anhängen könnte. Bevor Tusla dann mit „The Damned“ engültig von der Schreckensherrschaft der kleinen Heulbojen befreit wird, gibts noch eine hörenswerte Cover-Version des Rolling Stones-Klassikers „Paint It Black“ – eine „Paff-in-die-Fresse“-Neuaufnahme eben.

Das Debüt des Ami-Fünfers wurde von Killswitch Engage-Gitarrist und Masterplaner Adam Dutkiewicz Produziert und zeigt sich in seiner ganzen Form recht biestig und boshaft. Zwar lassen sich aus den meisten Songs eine Vielzahl der KsE-typischen Elemente heraushören, aber auch an Caliban oder Machine Head wagt man hier und da zu denken. Die zu Cradle Of Filth gezogenen Vergleiche kann ich allerdings nur sehr sehr bedingt nachvollziehen, denn das einzige was hier an die Mann des kleinen Giftmolchs erinnert, sind 0,01 Prozent der Vocals, die ansonsten eigentlich im gängigen Metalcore-Gekreische angesiedelt sind. Desweiteren kann man den USAnern attestieren, dass sie sich zwar sehr an die Band ihres Produzierenden anlehnen, aber noch eine Spur härter zu Werke gehen, zumal auf cleane Vocals [mit Ausnahme des Stones-Covers] gänzlich verzichtet hat.

Ein klasse Erstling, der sich auf alle Fälle hören lassen kann und dafür bestimmt ist, einige Ärsche zu treten. FREE TUSLA!

Markus Jakob / 27.09.2003

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