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HomeReviewThe Body & Full Of Hell – One Day You Will Ache Like I Ache

The Body & Full Of Hell – One Day You Will Ache Like I Ache

The Body & Full Of Hell - One Day You Will Ache Like I Ache

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 25. März 2016

Label: Neurot Recordings

Spielzeit: 00:43:02

Line-Up:

THE BODY sind:

Lee Buford – Drums
Chip King – Guitars, Vocals

FULL OF HELL sind:

4

Tracklist:

01. One Day You Will Ache Like I Ache
02. Fleshworks
03. The Butcher [LEONARD COHEN-Cover]
04. Gehorwilt
05. World Of Hope And No Pain
06. Himmel Und Hölle
07. Bottled Urn
08. The Little Death
09. Cain
10. Abel

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„Kollabieren geht über kollaborieren“

„One Day You Will Ache Like I Ache“ ist das Ergebnis einer Kollaboration des Experimental Sludge-/Doom-Duos THE BODY mit den Grindcore-/Noise-Spezialisten von FULL OF HELL nach einer gemeinsamen Tour durch die USA und erscheint passenderweise via Neurot Recordings.

Nun ist dieses Debüt mehr als trefflich betitelt, denn das Anhören bereitet mithin fast körperlichen Schmerz und stellt Hörnerven, Gehör und v.a. Hörgewohnheiten des Zuhörers gehörig auf die Probe. Thematisch stellt „One Day You Will Ache Like I Ache“ die Vertonung bzw. „auditive Reflektion der Umgebung und dem Unvermögen, sich dort einzuleben“ dar und nicht zuletzt deswegen schadet eine gewisse Affinität zu extremem Metal, abseitigeren Musikgenres, bevorzugt Grindcore, Noise, aber auch schrägem Ambient oder Drone-Sound beim Erstkontakt auf keinen Fall, denn Prügel-Attacken wie beim Titeltrack, „World Of Hope And No Pain“ oder NEUROSIS-ähnliche Krachkonglomerate wie „Himmel Und Hölle“ zerren schon ganz ordentlich am Nervenkostüm. „Gehorwilt“ etwa entpuppt sich als klangliches Experiment zwischen extrem verhalltem Schlagzeug, untergemischtem Schreien, Drone und apokalpytischen Noise- bzw. Ambienteffekten, „Bottled Urn“ ist eine bis auf die Knochen reduzierte, zernoiste Sludge-Walze mit THE BODY-typischen Kreischgesang und nur bei „The Little Death“ gelingt den kollaborierenden Bands [neben einem kollabierenden Hörer] dann tatsächlich so etwas wie ein fast schon hörbarer Bastard aus den klanglichen Spezialgebieten beider Künstler. Der eher überraschende Umstand, dass es sich bei dem brutal versludgten „The Butcher“ tatsächlich um eine Cover-Version des kanadischen Singer/Songwriter-Urgesteins LEONARD COHEN handelt, spricht darüber hinaus für einen gewissen Hang der Mitwirkenden zum Eklektizismus.
Ein Brüderduo beschließt diese Aufnahmen nur vordergründig biblisch, denn „Cain“ bietet schräges [Feedback-]Fiepen, Snare-Geschepper und in den Hintergrund gemischte Choräle, während sein Opfer, „Abel“, sich als Noise-Ambient-Rauschen Marke MELVINS‘ „Colossus Of Destiny“ herausstellt.

Aufgenommen wurden die „One Day You Will Ache Like I Ache“-Sessions der beiden Bands im „Machine With Magnets Studio“ in Providence, das Artwork bzw. Zeichnungen sind grafisch durchaus ansprechend, lediglich die erreichbare Hörer- respektive Käuferschaft bzw. Käufergruppe dürfte sich auf eine eher überschaubare „Elite“ bzw. Avantgarde beschränken, denn auf Dauer ist das hier fürs „gemeine Mainstream-Gemüt“ [no offense intended an dieser Stelle!] schlankweg zu verstörend, zu anstrengend und zu „artsy-fartsy“, obschon beeindruckend erdrückend umgesetzt. Aber selbst das dürfte gewollt sein…

Dirk Konz / 16.05.2016

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