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HomeReviewThe Bunny The Bear – If You Don’t Have Anything Nice To Say…

The Bunny The Bear – If You Don’t Have Anything Nice To Say…

The Bunny The Bear - If You Don't Have Anything Nice To Say...

 

 

 

 

 

Wertung:

1.5/7

Info:

VÖ: 01. Juli 2011

Label: Victory Records

Spielzeit: 00:41:14

Line-Up:

Matthew „The Bunny” Tybor – Vocals
Chris „The Bear” Hutka – Vocals
Erik Kogut – Guitar
Amber Kogut – Guitar
Steve Drachenberg – Bass
Brain Dietz – Drums

Tracklist:

01. Prelude To Pregnancy
02. Aisle
03. Ocean Floor
04. C’est Pas Si Loin
05. It’s A Long Way From The Esophagus To The Ovaries
06. Lust Touch Seed
07. 396.17
08. Rough Eyes
09. Sympathy For The Queen Of Lies
10. Alley
11. Path

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„Lippenspalte“

THE BUNNY THE BEAR aus Buffalo, NY sind die nächste Creeeeeezycore-Band, die einen Deal mit Victory Records einheimsen konnten und prompt in den Staaten ein klein wenig zum Hypeobjekt wurden. Schön für die Band, wenig erfreulich für den Rest der Welt, denn das Songmaterial von „If You Don‘t Have Anything Nice To Say…” [nee, sorry, habe ich tatsächlich nicht – und jetzt?] wäre besser im miefigen Proberaum der Band verrottet.

Das Sextett um Bandgründer, alleinigen Songwriter und Frontgrunzer Matthew „The Bunny” Tybor möchte auf Teufel komm raus abgefahren sein, aber gleichzeitig die potentielle Zielgruppe nicht zu sehr erschrecken, so dass die meisten Songs als fauler Kompromiss gewertet müssen, die sich irgendwo im Niemandsland verlieren. Lieblose Electronica trifft auf lahme Breakdowns, unsaftige Riffs duellieren sich mit schüchternen Nintendocore-Anleihen, pseudotiefe Emo/Alternative-Melodien paaren sich mit gekünstelter Härte vom Reißbrett und dazu gibt es noch Gut/Böse-Vocals, die qualitativ ebenfalls höchst fragwürdig geraten sind. Die Grunts von The Bunny haben kaum Druck, während die cleanen Vocals von The Bear nicht besonders selbstsicher, merkwürdig androgyn und meistens überaus nervig tönen. Dazu kommt eine pappige Produktion (gerade Drums und Gitarren haben überhaupt keinen Bumms) und höchst ausbaufähiges Songwriting (sowohl musikalisch als auch textlich). THE BUNNY THE BEAR wären gerne ENTER SHIKARI und MINDLESS SELF INDULGENCE gleichzeitig, scheitern aber bereits kläglich an der niedrigsten Hürde. So wirken z.B. auch die an COHEED AND CAMBRIA angelehnten Vocals in „Lust Touch Seed” fast schon unfreiwillig parodistisch.
Dabei fängt das Ganze mit dem Opener „Aisle” nach dem unnötigen Intro „Prelude To Pregnancy” gar nicht mal so verkehrt an. Der Song tönt ganz okay, die Hoffnung, dass sich THE BUNNY THE BEAR danach noch steigern können, keimt auf, doch leider ist das komplette Gegenteil der Fall, so dass „If You Don‘t Have Anything Nice To Say…” mit zunehmender Spielzeit schlichtweg zur Geduldsprobe verkommt. Bezeichnend, dass der Rausschmeißer „Path” mit seinen übertriebenen, fast schon opernartigen Vocals der nervigste Track der Scheibe geworden.

„If You Don‘t Have Anything Nice To Say…” wirkt wie ein kalkuliertes, konstruiertes Album ohne Seele, betont dafür das Unvermögen der Band wirklich vorzüglich. Ein halbherziger Versuch in der vielseitigen Core-Landschaft Fuß zu fassen, der hoffentlich kommerziell abgestraft wird.

Michael Siegl / 12.08.2011

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