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HomeReviewThe Dead Daisies – Burn It Down
Das Cover von Burn It Down von The Dead Dasies

The Dead Daisies – Burn It Down

Das Cover von Burn It Down von The Dead Dasies

Wertung
5.5/7 Punkten


Info
VÖ: 06.04.2018
Label: Spitfire Music
Spielzeit: 00:43:16


Line-Up
John Corabi – Vocals
Doug Aldrich – Guitar
David Lowy – Guitar
Marco Mendoza – Bass
Deen Castronovo – Drums


Tracklist
Resurrected
Rise Up
Burn It Down
Judgement Day
What Goes Around
Bitch
Set Me Free
Dead And Gone
Can’t Take It With You
Leave Me Alone
Revolution [Bonustrack]

Amazon

Die australisch-amerikanische Hard Rock-Band THE DEAD DAISIES reklamiert mit Fug und Recht das Prädikat „Supergroup“ für sich: Frontmann John Corabi sang einst bei MÖTLEY CRÜE, Gitarrist Doug Aldrich war u.a. bei DIO und WHITESNAKE angestellt, Drummer Deen Castronovo trommelte mitunter für JOURNEY und OZZY OSBOURNE und Bassist Marco Mendoza stammt aus dem THIN LIZZY-Dunstkreis. Mit „Burn It Down“ veröffentlicht die Band drei Jahre nach ihrem letzten Album nun die nächste Platte.

 

„Auf „Burn It Down“ haben THE DEAD DAISIES mehr denn je den Southern Rock für sich entdeckt.“

 

Mit „Resurrection“ findet das neueste THE DEAD DAISIES-Album einen ziemlich harten Einstieg: Die stampfende Nummer präsentiert sich insgesamt als eine gröbere Souther Rock-Nummer, deren knackiges Mainriff stark an MÖTLEY CRÜEs „Girls, Girls, Girls“ erinnert – nicht unpassend, da Sänger John Corabi schließlich durch sein kurzes Gastspiel bei Nikki Sixx und Co. zu weltweiter Bekanntheit gelangte. Auch das folgende „Rise Up“ fällt reichlich heavy aus, weshalb in Verbindung mit dem martialischen Cover-Artwork der Eindruck entsteht, „Burn It Down“ sei im Vergleich zu seinem Vorgänger ein unerwartet düsteres, kantiges Album geworden. Das ist jedoch nur eine der vielen Seiten, die THE DEAD DAISIES auf ihrem neuesten Output präsentieren, denn die Band agiert hier mit mindestesn genauso viel wenn nicht sogar noch mehr Facettenreichtum als auf „Make Some Noise“. Dabei mäandert die Truppe dann zwischen ur-amerikanischem Hard Rock wie etwa dem gelungenen ROLLING STONES-Cover „Bitch“ und „Dead And Gone“, staubigem Southern Rock in „Judgement Day“ oder „What Goes Around“, der die Truppe in die Nähe zu BLACK STONE CHERRY bringt. Hinzu kommt eine ordentliche Portion südstaatlicher Blues, der sich einerseits in kantigem Blues Rock wie dem Titeltrack sowie charmanten Balladen wie „Set Me Free“ manifestiert, wobei letzteres stark an „Little Wing“ von JIMMY HENDRIX erinnert. Ähnlich wie BLACK LABEL SOCIETY bieten THE DEAD DAISIES auf ihrem neuesten Album also eine ausgewogene Mischung von zart und hart, wobei sie sich vornehmlich am Hard Rock der amerikanischen Südstaaten orientieren. Dieser enorme Abwechlsungsreichtum funktioniert, weil THE DEAD DAISIES erstens mit Doug Aldrich einen Gitarristen an Bord haben, der all dieses Stilrichtungen ohne größere Schwierigkeiten beherrscht und die Songs mit großartigen Riffs und absolut stilechten Licks veredelt und zweitens mit John Corabi einen Sänger in ihren Reihen haben, der über die nötige stimmliche Reichweite verfügt, um das Material von „Burn It Down“ glaubhaft anzuführen: Während sein raues Whisky-Organ für den Southern Rock-Anteil der Platte prädestiniert ist, macht Mr. Corabi auch in bluesigeren Momenten eine tolle Figur und schafft es, auch in energiegeladenen Songs wie „Can’t Take It With You“ oder dem großartigen „Leave Me Alone“ mit rauen, kräftigen Vocals zu punkten. Einziger Wehrmutstropfen bleibt, dass Doug Aldrich zwar ein hervorragender Gitarrist und Musiker ist, sich auf „Burn It Down“ jedoch bis auf wenige Momente vornehm zurückzuhalten scheint und nicht annähernd so sehr aus dem Vollen seines Könnens schöpft, wie er es etwa bei DIO oder WHITESNAKE tat – das ist zweifelsohne songdienlich und gerade im Hinblick auf Gitarrensoli mag weniger auch mal mehr sein, Fans seines explosiven Gitarrenspiels bleibt die ultimative Befriedigung auf dieser Platte jedoch leider verwehrt.

 

Auf „Burn It Down“ haben THE DEAD DAISIES mehr denn je den Southern Rock für sich entdeckt. Zusammen mit dem bunten Hintergrund, den die Beteiligten Musiker mitbringen, führt das zu einem vielseitigen und doch nie zerfahren wirkenden Hard Rock-Album zutiefst amerikanischer Prägung, das genauso wenig Angst vor ruhigeren Momenten wie vor bissigen Riffs hat. Dank der schreiberischen wie spielerischen Erfahrung, die diese „Supergroup“ mitbringt, werden Fans vielschichtiger Rockmusik wohl nirgends besser bedient als bei THE DEAD DASIES.

Thomnas Meyns/ 13.04.2018

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