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HomeReviewThe Dead Dasies – Make Some Noise

The Dead Dasies – Make Some Noise

The Dead Dasies - Make Some Noise

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 05. August 2016

Label: SPV

Spielzeit: 00:44:49

Line-Up:

John Corabi – Vocals, Acoustic Guitar
Doug Aldrich – Guitar
David Lowy – Guitar
Marco Mendoza – Bass
Brian Tichy – Drums

Tracklist:

01. Long Way To Go
02. We All Fall Down
03. Song And A Prayer
04. Mainline
05. Make Some Noise
06. Fortunate Son
07. Last Time I Saw The Sun
08. Mine All Mine
09. How Does It Feel
10. Freedom
11. All The Same
12. Join Together

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„Tanzen mit den Stars“

Mit der Ausnahme von Gründer John Lowy wurde bei den australisch-amerikanischen Hard Rockern THE DEAD DASIES gerade die gesamte Mannschaft ausgewechselt, was die Truppe zu nicht weniger als einer waschechten Supergroup macht: Gitarrist Doug Aldrich und Drummer Brian Tichy kennt man von WHITESNAKE, Sänger John Corabi trällerte einst für MÖTLEY CRÜE und Bassist Marco Mendoza kommt aus dem THIN LIZZY-Dunstkreis. In dieser Besetzung spielte die Band ihr neues Album „Make Some Noise“ ein.

Zu seinem dritten Album die komplette Besetzung auszutauschen ist ein mutiger Schachzug, allerdings gab es in den vergangenen 40 Jahren Rockgeschichte mehr als ein Beispiel dafür, dass das durchaus funktionieren kann. Auch dem Schaffen von THE DEAD DASIES scheint diese radikale Umstrukturierung keinen Abbruch getan zu haben, denn auf „Make Some Noise“ spielen die Herren nach wie vor den kraftvollen Feelgood-Rock, den man von der Truppe bereits kennt. Überraschungen erlebt man hier freilich keine, aber dafür wissen die Herren genau, was sie wollen und zocken ihre tanzbaren Rocknummern mit unerschütterlicher Coolness. Dabei oszillieren THE DEAD DASIES zwischen treibend-groovenden Stücken wie dem eröffnenden „Long Way To Go“ oder auch „Last Time I Saw The Sun“ und „Freedom“ sowie etwas gediegeneren Hymnen wie etwa „We All Fall Down“ und „Song And A Prayer“, in denen die Herren merklich vom Gas gehen, ohne dabei kitschig zu klingen. Dazwischen wagt die Formation noch kleinere Ausflüge zu den Anfängen des Punk – so etwa in „Mainline“ zu hören – und hat mit dem Titeltrack noch einen echten Stadionrocker im Repertoire. Für ein hohes Maß an Abwechslung ist auf „Make Some Noise“ also in jedem Fall gesorgt, es sei jedoch auch bemerkt, dass THE DEAD DASIES dabei nie die gewohnten Bahnen des Genres verlassen. Kurz: Alles, was es auf dieser Platte zu hören gibt, hat es in ähnlicher Form schon x mal gegeben. Macht aber nichts, denn die Band hat auf jeden Fall begriffen, worum es bei dieser Musik geht und so gehen sämtliche der enthaltenen Songs vollkommen in Ordnung. Obwohl in Australien ansässig klingen THE DEAD DASIES dabei äußerst kalifornisch, weshalb „Make Some Noise“ in jeder Note die breitbeinige Attitüde des Sunset Strip transportiert, allerdings kein astreines Sleaze-Album geworden ist. Letztlich sei noch darauf hingewiesen, dass die Rekrutierung von Saitenhexer Doug Aldrich vermutlich das beste war, was der Truppe hätte passieren können, denn den unverwechselbaren Stil des ehemaligen WHITESNAKE- und DIO-Gitarristen erkennt man sofort und so reichert der Mann die Songs der Band mit allerhand technisch vollendeten und Energie geladenen Leadgitarren an. Wird das in einen druckvollen und klaren Sound wie hier verpackt, macht das natürlich umso mehr Spaß.

Auf ihrem dritten Album bieten THE DEAD DASIES einmal mehr eine leichtfüßige und gut gelaunte Mischung aus kalifornischem Hard Rock und tanzbarem Rock ’n‘ Roll, was von Anfang bis Ende für beste Stimmung sorgt. Zwar liefern die Herren auf „Make Some Noise“ kaum etwas, was man nicht anderswo auch schon gehört hätte, allerdings kann eine gewisse Vorhersehbarkeit für diese Art von Musik durchaus förderlich sein und obendrein agieren die Herren mit derart viel Spaß an der Sache, dass sie ähnliche Bands wie z.B. DEVIL CITY ANGELS mühelos am Wegrand stehen lassen.

Thomas Meyns / 24.08.2016

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