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HomeReviewThe Graviators – Motherload

The Graviators – Motherload

The Graviators - Motherload

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 28. März 2014

Label: 100% Records

Spielzeit: 01:16:14

Line-Up:

Niklas Sjöberg – Gesang
Martin Fairbanks – Gitarre
Johan Holm – Bass
Henrik Bergman – Schlagzeug

Tracklist:

01. Leif’s Last Breath – Dance Of The Valkyrie
02. Narrow Minded Bastards
03. Bed Of Bitches
04. Tigress Of Sibriria
05. Lost Lord
06. Corpauthority
07. Drowned in Leaves
08. Eagles Rising
09. Druid’s Ritual

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„Bodenständiger Stoner Rock“

THE GRAVIATORS, die dritte. Bereits 2009 erschien das erste, selbstbetitelte Debüt der schwedischen Combo, damals noch deutlicher am Doom orientiert. Mit dem Zweitwerk „Evil Deeds“ kamen verstärkt Stoner-Riffs hinzu, kernig und erdig. THE GRAVIATORS lassen sich Zeit mit ihren Scheiben. Haben sie nun beim gerade erschienenen „Motherload“ alles richtig gemacht? Um es vorwegzunehmen: fast.

Zugegeben, bei der Flut an Retro Rock Veröffentlichungen haben es alle Bands, die in dieser Richtung Musik machen, gerade nicht einfach, sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzten. Der Opener „Leif’s Last Breath – Dance Of The Valkyire“ rief mir zunächst einmal die Landsmänner von GRAND MAGUS ins Gedächtnis; welche sich auch vom reinen Stoner Rock ihrer Anfangsalben zunehmend in eine metallischere Richtung mit Wikinger-Thematik entwickelten, was der Band gut tat. Bei THE GRAVIATORS bleibt es Wotan sei Dank allerdings bei einem Song dieser Art. So gut mir die Entwickung bei MAGUS auch gefiel, ein zweites Mal brauche ich das nicht. Weiter geht es, wie Kenner der Band es wohl bereits wieder vorab erwarteten: Nämlich mit einer großen Verneigung vor der Band, die bereits unumstößlich und wahrscheinlich auch unerreichbar als die Könige des Doom in die Geschichte eingingen, BLACK SABBATH. Die Harmonien und vor allem die Gitarrenriffs und -soli der Songs sind sehr stark am 70er Doom/Hard Rock orientiert. Auch textlich hätte ein Song wie „Narrow Minded Bastards“ ebenso gut aus Ozzy’s Feder stammen können. Alles SABBATH also? Nicht ganz. Was diese Platte letztendlich doch über den Durchschnitt hebt, sind die vielen kleinen, aber feinen, eigenständigen Einwürfe. Ob man B-Movies mag oder nicht, wer auf die Idee kommt, die 70er Trash-Ikone Ilsa [hier aus „Ilsa-Tigress Of Sibiria“, wie der Songtitel schon unschwer vermuten lässt] zu sampeln und mit psychedelischem Sound zu unterlegen, ist definitiv cool. Und wenn das Stück dann letztendlich zu einem flotten Headbanger wird, der wirklich Bock macht, sogar ultracool. Der lockere, bluesige Einschlag bei „Corpauthority“ und „Druid’s Ritual“ macht ebenso Spaß wie die sporadisch, aber stimmig eingebrachte Hammond-Orgel bei „Drowned In Leaves“ oder der merkwürdig verzerrte, atmosphärische Gesang auf „Eagles Rising“. Ansonsten ist „Motherload“ bodenständig; nach meinem Geschmack manchmal ein wenig zu sehr.

THE GRAVIATORS spielen ihre Musik mit Leidenschaft, und jeder beinharte SABBATH-Jünger kann „Motherload“ bedenkenlos nach „13“ auflegen. Um das Erbe dieser anzutreten oder sich zumindest einmal die Höchstnote zu holen, fehlt den GRAVIATORS aber noch das „gewisse Etwas“. So verbleibe ich bei diesem Album sowohl mit einer Empfehlung, als auch dem Hinweis, dass noch etwas Luft nach oben ist.

Teriel / 27.03.2014

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