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HomeReviewThe Low Frequency In Stereo – Pop Obskura

The Low Frequency In Stereo – Pop Obskura

The Low Frequency In Stereo - Pop Obskura

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 04. Oktober 2013

Label: Long Branch Records

Spielzeit: 00:41:21

Line-Up:

Per Steinar Lie – Bass, Organ, Vocals, Guitars
Ørjan Haaland – Drums, Organ, Vocals
Hanne Andersen – Guitars, Organ, Trumpet, Vocals
Njål Clementsen – Guitars, Organ, Piano, Vocals
Linn Frøkedal – Organ, Vocals

Tracklist:

01. Elevated/Desecrated
02. Colette [Subie Subie]
03. Curly Hair
04. Cybernautic
05. Black Receiver
06. Satellites In Sight
07. Ionic Nerve Grip
08. White Echo
09. Secondhand Nation

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„Abwechslungsreich, aber rund“

Jaja, diese Seite hier heißt Metalnews, aber es ist ja nicht das erste Mal, das wir über den Tellerrand hinausblicken. In diesem Fall für die norwegische Indie Pop-Kapelle THE LOW FREQUENCY IN STEREO, die mit dem programmatisch betitulierten „Pop Obskura“, ihrem insgesamt fünften Album seit der Bandgründung im Jahre 2000 ins Rennen gehen.

Vier Jahre haben sie sich Zeit gelassen, seit dem Erscheinen des Vorgängers „Futuro“ und THE LOW FREQUENCY IN STEREO haben die Zeit genutzt, um weiter an ihrem Sound zu feilen. Das Post Rock-Genre passt da nicht mehr wirklich und auch die Noise-Ausbrüche der Vorgängeralben sucht man auf „Pop Obskura“ nahezu vergeblich. Vielmehr ergehen sich die Norweger auf ihrem neuesten Streich in minimalistischen, aber wunderbar psychedelisch verspielten Pop-Songs, die Assoziationen zu ASTEROID GALAXY TOUR, MOLOKO, GOLDFRAPP aber auch ELASTICA, THE CARDIGANS und GARBAGE wecken. Obwohl nie wirklich fröhlich, hinterlassen Nummern wie der spacige Opener „Elevated/Desecrated“, das extrem catchy geratene „Colette [Subie Subie]“, das niedliche „Curly Hair“ und das retrofuturistische „Cybernautic“ eine ordentliche Portion Optimismus und Freude beim Hörer. Ergänzt um das mit tollem Refrain versehene und noch am ehesten noisige „Black Receiver“, dem völlig abgedrehten „Ionic Nerve Grip“, dem tiefenentspannten Instrumental „White Echo“ und dem trippigen „Secondhand Nation“, dem heimlichen Highlight von „Pop Obskura“, haben THE LOW FREQUENCY IN STEREO ein tolles und gleichermaßen abwechslungsreiches, wie rundes Album eingespielt.

„Pop Obskura“ würde als Hintergrundbeschallung in einer hippen Szene-Boutique sicher genau so gut funktionieren, wie in den heimischen vier Wänden, allerdings hat es die Musik einfach verdient, dass man sich voll auf sie einlässt und sich mit all seinen Sinnen in die Welt von THE LOW FREQUENCY IN STEREO begibt und einfach ein tolles Album genießt.

Timo Beisel / 06.10.2013

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