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HomeReviewThe Mercury Arc – Paint The Sun Black

The Mercury Arc – Paint The Sun Black

The Mercury Arc - Paint The Sun Black

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 27. November 2009

Label: Hellfest Records

Spielzeit: 00:48:40

Line-Up:

Dennis Diehl – Vocals
Andy Posdziech – Guitar
Dominic Paraskevopoulos – Bass
Benny Richter – Keyboard
Thomas Helten – Turntables, Samples
Andy Latzko – Drums

Tracklist:

01. Collision Course
02. Evil Echo
03. Paint The Sun Black
04. Kings Of Kingdom Come
05. The Illusion Of Balance
06. Arm The Hopeless
07. Purest Grey
08. Heaven Gone Wrong
09. Ghost Ship
10. Silence Is A Blessing
11. Jonestown
12. My Silent Call [Bonustrack]

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„Da kommt was zusammen“

Benny Richter kennt man als Produzenten von CALIBAN oder EMIL BULLS. Dass der Gute aber auch selbst als Keyboarder in einer Truppe zockt, ist weniger bekannt. THE MECURY ARC [früher BUTTERFLY COMA – als MACHINEMADE GOD-Gitarrist Sky Hoff noch Teil der Band war] brauchen sich also um die Produktion schon mal keine Sorgen machen. Der Benny wird’s schon richten. Und das hat er auch: „Paint The Sun Black“ knallt soundtechnisch wirklich ziemlich rein. Leider können THE MECURY ARC musikalisch da nicht so ganz mithalten.

THE MERCURY ARC klauben sich Elemente aus ziemlich vielen Stilen zusammen, die gerade modern sind oder mal waren und klatschen das Ganze zu einer Suppe zusammen, die dem wahren Wortsinn von „Crossover“ ziemlich nahe kommt. Da gibt es viel Metalcore samt Breakdowns, normalen Tough Guy-Hardcore, Nu Metal, den guten altmodischen Crossover, Alternative-Parts, Scratches und sogar den ein oder anderen Abstecher in Richtung melodischer Death Metal. Alles so weit komprimiert, dass es halbwegs homogen wirkt. Da man mit Benny und Thomas Helten gleich zwei Leute im Line-Up hat, die sich um die elektronischen Spielchen kümmern, kommen diese auf „Paint The Sun Black“ natürlich nicht zu kurz. Hier wäre etwas weniger vielleicht doch mehr gewesen: Teilweise klingt das Gedudel nach reinen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, da viele Parts die Songs nicht wirklich weiter bringen. Generell eine Schwäche der Scheibe: Das Songwriting. THE MERCURY ARC jonglieren zwar leichtfüßig mit den Stilen, klatschen fette Riffs aneinander, vergessen aber immer wieder den Song an sich. Auch nach zahlreichen Durchgängen wollen die meisten Stücke der Scheibe einfach nicht in den Schädel – dafür sind viele Refrains, wie z.B. der von „The Illusion Of Balance“, einfach zu flach. Das es auch anders geht zeigen die coolen „Arm The Hopeless“ und „Purest Grey“, die stellenweise entfernt an Sachen von DEVIN TOWNSEND erinnern. Bei diesen Songs wird einem auch die Stärke der Band bewusst: Sänger Dennis Diehl hat ein sehr variables Stimmorgan hat und kann auch wunderprächtig damit umgehen. Es fällt ihm hörbar leicht die zahlreichen musikalischen Stilbrüche zu tragen und dabei eine gute Figur zu machen.

Einen wirklichen Vorwurf, abgesehen vom angesprochenen Songwriting, kann man THE MERCURY ARC nicht machen. „Paint The Sun Black“ wirkt von vorne bis hinten sehr professionell und erweckt den Anschein, als ob eine Menge Herzblut bei der Entstehung geflossen ist, aber irgendwie will das Teil nicht restlos begeistern. Was nicht ist, kann durchaus noch werden. Schließlich war das erst das Debüt der Jungs.

Michael Siegl / 03.02.2010

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