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HomeReviewThe New Black – A Monster’s Life

The New Black – A Monster’s Life

The New Black - A Monster’s Life

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 26. Februar 2016

Label: AFM Records

Spielzeit: 00:35:40

Line-Up:

Fludid – Vocals
Christof Leim – Guitar
Fabian Schwarz – Guitar
Günt Auschrat – Bass
Chris Weiß – Drums

Tracklist:

01. Long Time Coming
02. Blockbuster Life
03. With A Grin
04. Send In The Clowns
05. Dead In The Water
06. Buddha Belly
07. The Beer Of No Return
08. A Pill Named Ting
09. Better
10. That’s Your Poison, Not Mine

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„Ohwurmspektakel“

Was die Band THE NEW BLACK hier bei Metalnews.de mit ihren drei bisherigen Alben an Punkten eingefahren hat, lässt erahnen, mit welch erschreckend hohem Niveau wir es hier zu tun haben. Denn jeweils satte sechs Punkte greift nicht jede Combo ab, das muss man sich hier erst verdienen. Warum sollte also ausgerechnet „A Monster’s Life“ da eine Ausnahme machen? Eben, daher gibt es erneut sechs Punkte und zwar ohne Wenn und auch ohne Aber, Punkt.

THE NEW BLACK haben sich dieses Mal ein wenig mehr Zeit gelassen mit dem Nachfolger von „III: Cut Loose“. Zudem greift man auf einen erfahrenen Produzenten zurück, nämlich Ikone Jacob Hansen [u.a. VOLBEAT]. Genau das erweist sich als gelungener Schachzug, denn der ziemlich eigenständige Sound von TNB wirkt nun noch fetter und ausgereifter als je zuvor. Dadurch bekommen Songs wie „Long Time Coming“ oder „That’s Your Poison, Not Mine“ nochmal zusätzlichen Drive. Eigentlich macht es nicht wirklich Sinn, irgendeine Nummer heraus zu picken, denn sämtliche Tracks bieten konsequent das, was ich mal lapidar als Ohrwurmspektakel nennen würde. Gradlinig, ohne sich in zu viel unwichtigen Dudeleien zu verlieren, schieben die Fünf einen Klopfer nach dem anderen raus. Das Gitarrenduo Leim / Schwarz zeigt sich wieder in Bestform, die Refrains bleiben im Schädel hängen und der Sound ist druckvoll und energisch. Sogar bei dem zunächst etwas bieder und schmalzig wirkendem „Send In The Clowns“, für mich der einzige minimale Durchhänger. Aber da wären dann ja noch „Dead In The Water“ und [ganz oben auf der Playliste für die nächsten Monate] „The Beer Of No Return“. Typischer THE NEW BLACK-Heavy Rock-Sound mit ungeheurem Groove und mit dem Killer-Instinkt für geniale Riffs und zielsichere Refrains. Zehn Songs mit einer Gesamtspielzeit von fünfunddreißig Minuten gelten quantitativ heutzutage als etwas mager, aber genau das ist ein Beleg für die oben beschriebene Gradlinigkeit respektive fehlendem Schnickschnack. Kein einziger Song knackt die Vier-Minuten-Grenze, na und?

Was soll man sonst noch viele Worte verlieren? Durch die Bank treffsichere und mit dem von dieser Band gewohnten Prise Humor gewürzte Songs, dazu noch ein fetter Sound. THE NEW BLACK haben [wieder einmal] alles richtig gemacht. Bleibt zu hoffen, dass der Rest der Menschheit das ähnlich sieht. Denn wie viele Alben dieser Güteklasse sollen die Herren denn noch veröffentlichen, bis der große Durchbruch kommt oder sie vielleicht doch zu Monster mutieren?

Frank Wilkens / 15.02.2016

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