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HomeReviewThe Oath – The Oath

The Oath – The Oath

The Oath - The Oath

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 28. März 2014

Label: Rise Above Records

Spielzeit: 00:43:47

Line-Up:

Johanna Sadonis – Vocals
Linnéa Olsson – Guitar
LIVE:
Andrew Prestidge – Drums
Leo Smee – Bass

Tracklist:

01. All Must Die
02. Silk Road
03. Night Child
04. Leaving Together
05. Black Rainbow
06. Silver and Dust
07. Death Delight
08. In Dream
09. Psalm 7

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„Heiße-Höllenbräute“

THE OATH sind eine deutsch-schwedische Band, bestehend aus Sängerin Johanna Sadonis und Gitarristin Linnéa Olsson, die auf ihrem gleichnamigen Debut eine rohe Mischung des aktuell sehr beliebten Okkult-Rock bieten. Fraglich ist allerdings, ob sie in der Masse der wirklich vielen guten Bands überhaupt auffallen.

„All Must Die“ beinhaltet alle Zutaten für den Höllensud. Hardrock der 70er/80er, „doomige“ Passagen, der verträumte Gesang Johanna Sadonis und lyrische Vorliebe für das Okkulte ergeben zusammen eine, zwar nicht kreative, dafür doch höchst geschmackvolle Zusammenstellung. In einer guten Mischung aus schnelleren BLOOD CEREMONY und ein wenig JESS AND THE ANCIENT ONES- Charme, bieten die neun Songs des Debuts trotz der eigenen musikalischen Grenzen viel Abwechslung. „Leaving Together“ reizt mit seinen langsamen getragenen Passagen, „Black Rainbow“ treibt ordentlich nach vorne und erinnert dabei an ANGEL WITCH. Lied Nummer acht „In Dream“, stellt als rein akustischer Song auch eher eine Ouvertüre des letzten Liedes „Psalm 7“ dar und ist somit eher als Lückenfüller zu begreifen, was schade ist und wohl spannender hätte gestaltet werden können.

Alles in allem, kann man den beiden Damen dennoch ein ordentliches Debüt-Album attestieren, dass aber leider viel Potential verschenkt. Da diese Mischung dann aber doch spannender und erfrischender ist, als so manch anderes Werk, das in der Okkult-Rock-Trendmasse mitschwimmt, spricht letztendlich für THE OATH.

Dom / 21.03.2014

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