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HomeReviewThe Ocean – Heliocentric

The Ocean – Heliocentric

The Ocean - Heliocentric

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 09. April 2010

Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 00:50:42

Line-Up:

Luc Hess – Drums
Robin Staps – Guitars
Jonathan Nido – Guitars
Louis Jucker- Bass
Loïc Rossetti – Vocals

Tracklist:

01. Shamayim
02. Firmament
03. The First Commandment Of The Luminaries
04. Ptolemy Was Wrong
05. Metaphysics Of The Hangman
06. Catharsis Of A Heretic
07. Swallowed By The Earth
08. Epiphany
09. The Origin Of Species
10. The Origin Of God

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„Ambitioniert und vielschichtig“

Dass THE OCEAN schon immer für Überraschungen gut waren, dürfte hinlänglich bekannt sein, zumal jede einzelne Veröffentlichung zusätzliche Nuancen des eigenen Sounds darstellte und von reichlich Experimentierfreude zeugte. Nach der Wiederveröffentlichung von „Fluxion“ im letzten Jahr legt das Kollektiv nun mit „Heliocentric“ den Nachfolger des Überfliegers „Precambrian“ vor.

Doch Halt – Kollektiv stimmt nicht mehr ganz, da sich THE OCEAN zwischenzeitlich zu einer ‚richtigen’ Band mit einer festen Besetzung gemausert haben, auch wenn man nicht in ein und derselben Stadt wohnt. Zudem wurde mit Loïc Rossetti ein mehr als würdiger Nachfolger am Mikro gefunden, der den Songs auf „Heliocentric“, einem Konzeptalbum zum heliozentrischen Weltbild [siehe Interview], seine eigene Note verleiht. Ich muss zwar ehrlich gestehen, dass ich die aggressivere Darbietung von Mike Pilat auf „Precambrian“ eine Spur mehr mag, andererseits bin ich überzeugt, dass Mikes Gesang vermutlich nicht optimal zu den neuen Stücken gepasst hätte. Diese sind deutlich ruhiger und reduzierter ausgefallen, sodass auch Loïcs Gesang oftmals sehr klar, gefühlvoll und ruhig, ab und an auch an Bands wie TOOL erinnernd und manchmal nahezu ‚poppig’ bis Soul-eingefärbt erklingt. Letzteres benötigt eine gewisse Eingewöhnungsphase, jedoch passt Loïc sehr gut zur musikalischen Marschrichtung, die THE OCEAN anno 2010 eingeschlagen haben. Dabei beinhaltet beispielsweise das saustarke „Firmament“ nach wie vor alle Trademarks, die man von der Band kennt: fette, drückende Riffs, druckvolles Drumming, der Wechsel von Klargesang und [nur noch bisweilen eingesetztem] Gebrüll, eine sehr transparente und wuchtige Produktion sowie geschickt eingewobene ruhige Passagen, in denen auch wieder zahlreiche Gastbeiträge klassischer Musiker zum Tragen kommen. „Ptolemy Was Wrong“ ist dann eines dieser sehr reduzierten Stücke, wobei mir „Epiphany“ in der zweiten Hälfte deutlich besser gefällt, zumal der zweite Teil von „Heliocentric“ mit Songs wie dem Ohrwurm „Swallowed By The Earth“ sowie dem starken Doppelpack „The Origin Of Species“ und „The Origin Of God“ insgesamt etwas mehr zu punkten weiß als die erste Hälfte der CD.

Doch eines ist klar: Das, was THE OCEAN auf „Heliocentric“ anpacken, hat alles Hand und Fuß und umfasst die bislang größte musikalische Bandbreite in der Geschichte der Band. Allein schon für den Mut zu Experimenten und den beständigen musikalischen Fortschritt, und hierzu zählt natürlich auch der Gesang von Loïc, gebührt dem Quintett jede Menge Respekt. Hinzu kommt ein Album mit etlichen Lichtblicken, tollem Artwork und einem erneut spannenden textlichen Konzept, das im Herbst mit dem – nach Aussagen der Band – etwas härteren und krachigeren Gegenstück „Anthropocentric“ fortgesetzt wird. Unterm Strich gefällt mir zwar das düsterere, härtere und atmosphärischere „Precambrian“ noch etwas besser, aber das insgesamt starke „Heliocentric“ beweist nicht minder, dass wir in Zukunft noch einiges von THE OCEAN erwarten können – sicherlich wieder inklusive der einen oder anderen Überraschung.

Alexander Eitner / 03.04.2010

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