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HomeReviewThe Peepshows – Refuge To Degenerate

The Peepshows – Refuge To Degenerate

The Peepshows - Refuge To Degenerate

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 0000-00-00

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. In the dirt
02. Midnight angels
03. Gimme bullets
04. Monochrome 76
05. Nailed to the ground
06. Count me out
07. Between a rock and a hard place
08. My soul’s descent
09. Self degraded
10. Where the roads don’t have no end
11. Muddy waters
12. When I fall

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„“

Vor kurzem erschien das Album “Up the brackets” von den “Libertines” und die britische Presse ist sich mal wieder sicher: Die Zukunft der Rockmusik hat nun endgültig begonnen. Diesmal scheint es tatsächlich mehr zu sein, als nur ein Hype. Praktisch auf allen Kontinenten schießen junge Bands aus dem Boden. Ihr Markenzeichen: Eine Mischung aus Punk und Rock, wild, dreckig, laut, manchmal holprig, aber meistens doch mit einem solchen Selbstverständnis und Intensität vorgetragen, wie man es lange nicht mehr gehört hat. Momentan spielt sich noch alles in kleinen Clubs ab, doch die Euphorie von Kritikern und Publikum lässt darauf schließen, dass die größeren Hallen bald folgen werden.

„The Peepshows“ sind nun eine dieser jungen Bands aus dem Untergrund, von denen man zumindest außerhalb ihrer Heimat Schweden noch nicht viel gehört hat. Die Ankündigungen der Plattenfirma sind vielversprechend, doch die Musik enttäuscht . Zuerst geht einem die Produktion auf die Nerven, die den Songs jegliche Dynamik entzieht: Das Schlagzeug klingt dumpf wie aus dem Nebenzimmer, die Gitarren kommen ohne Druck daher, der Gesang wirkt wie ein Fremdkörper, selbst die Orgel- und Klavierbegleitung will sich nicht so recht in die Songs einfügen. Der Großteil der Stücke wirkt reichlich uninspiriert und dümpelt in seichtem Gewässer so vor sich hin, es fehlen die zwingenden Hooklines und vor allem auch Power. Peinlich wird es dann, wenn versucht wird mittels Klavier den rohen Rock & Roll Sound der frühen 70er einzufangen („Between a rock and a hard place“, oder „My soul’s descent“). Einzig das balladesque „Where the roads don’t have no end“ ragt etwas heraus. Gitarren und Klavier schaffen die passende Atmosphäre, dazu: „I can see the light is falling, everything is coming back, I can hear the shadows calling, now they’re right behind my back…“. Gegen Ende dann noch ein sich steigerndes Finale. Das darauffolgende “Muddy waters” ist ein nettes, radiotaugliches Stück. Der letzte Track versinkt dagegen wieder in der grauen Masse. So wird es wohl bei den kleinen Clubs bleiben.

Demons Eye / 07.01.2003

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