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HomeReviewThe Shaking Sensations – Start Stop Worrying

The Shaking Sensations – Start Stop Worrying

The Shaking Sensations - Start Stop Worrying

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 22. März 2013

Label: Pelagic Records

Spielzeit: 00:46:17

Line-Up:

Jeppe Nygård Christensen
Mads Hantho
Jakob Madsen
Jens Wejs Sørensen
Christian Wejs Sørensen

Tracklist:

01. Rocket Summer
02. We Ourselves Alone
03. Anchors
04. Gild The Lily
05. Ravelin
06. Heavy Entity

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„Keine Luftgitarre, kein Schüttelfrost!“

„Jetzt fang endlich an damit aufzuhören, dir Sorgen zu machen!“ So gut gemeint ein solcher Ratschlag auch sein mag und so gut er tatsächlich für viele auch sein dürfte – das ist allemal leichter gesagt als getan.

Ob die Dänen THE SHAKING SENSATIONS daran etwas ändern werden? Eher unwahrscheinlich, wenn man sich „Start Stop Worrying“ zu Gemüte führt. Nicht, dass die Band nun peinlich-schlechtes Gerumpel oder allgemein völlig unzureichenden, unausgegorenen Quatsch eingespielt hätte. Hat sie nicht. Sonst wären THE SHAKING SENSATION wohl auch kaum bei Pelagic Records gelandet. Aber „Start Stop Worrying“ verleitet in seiner Gesamtheit dazu, ebenfalls gute, schwer umzusetzende Ratschläge austeilen zu wollen, beispielsweise: „Jetzt schreibt doch mal ein instrumentales Postrock-Album, das sich nicht trotz zweier Schlagzeuger wie langweilige SIGUR RÓS ohne Jónsis Falsettgesang anhört!“. Denn so gemein das auch klingen mag: THE SHAKING SENSATIONS, die man durchaus ohne rot zu werden an Fans von 65 DAYS OF STATIC, EXPLOSIONS IN THE SKY und THIS WILL DESTROY YOU weiterempfehlen kann, liefern mit „Start Stop Worrying“ ordentlich gemachte, aber unspektakuläre Hintergrundbeschallung ab, die weder begeistert noch stört. Grundsolide, aber spannungsarm.

Wer entweder das allererste Mal mit elegischen Postrock-Klängen konfrontiert wird oder aber beinharter Genrefanatiker ist, mag das anders sehen und die verwobenen, flirrenden Melodiebögen sowie das pointierte, aber zurückgenommene Spiel der beiden Schlagzeuger voller Begeisterung bestaunen. Der Ketzer in mir fragt sich allerdings hier nicht zum ersten Mal, ob man für diesen Sound nicht einfach zwei talentierte Leute und selbstbewussten Umgang mit Loops braucht…

Lennart Riepenhusen / 15.03.2013

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