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HomeReviewThe Vintage Caravan – Arrival

The Vintage Caravan – Arrival

The Vintage Caravan - Arrival

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 15. Mai 2015

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:54:33

Line-Up:

Óskar Logi – Vocals, Guitar
Alexander Örn Númason – Bass
Stefán Ari – Drums

Tracklist:

01. Last Day Of Light
02. Monolith
03. Babylon
04. Eclipsed
05. Shaken Beliefs
06. Crazy Horses
07. Sandwalker
08. Innerverse
09. Carousel
10. Winter Queen

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„Gut gemachter Retro-Rock, der noch den Feinschliff braucht“

In Sachen Retro Rock gibt es im Moment so einige Vertreter. Konnten zuletzt BLUES PILLS mit ihrem Blues Rock punkten und NO SINNER ebenfalls Aufmerksamkeit auf sich ziehen, legen nun die Isländer von THE VINTAGE CARAVAN mit ihrem 3. Album „Arrival“ nach, um der Welt zu zeigen, welchen Einfluss Bands wie CREAM, YES, LED ZEPPELIN, THE WHO. DEEP PURPLE oder KING CRIMSON auf heutige Gruppen noch immer ausüben. Dass die Zielgruppe dieser Hörerschaft mehr und mehr wächst zeigen die Charterfolge von einigen Szenevertretern.

THE VINTAGE CARAVAN machen keinen Hehl darum, dass sie sich den frühen Hard Rock oder auch psychedelischen Rock auf die Fahne geschrieben haben. So wundert es nicht, dass die Musik auf ihre ganz eigene Art durchaus ein mitreißendes Erlebnis sein kann. Vor allem dann, wenn es darum geht zu zeigen, welch gute Musiker hinter THE VINTAGE CARAVAN stecken. Das muss man den Isländern um Sänger und Gitarristen Óskar Logi lassen, sie machen rein musikalisch keine halben Sachen. „Arrival“ enthält so einige sehr gute Nummern, die vor Energie nur so strotzen. Dazu zählen mit Sicherheit der Opener „Last Day Of Light“, „Winter Queen“ (hammer!) das epische „Monolith“, „Shaken Beliefs“ oder „Sandwalker“. Die Nummern sind allesamt gut durchdacht und werden stets auf den Punkt gebracht. Dabei achtet die Band darauf, möglichst viele Facetten in ihrer Musik aufzuzeigen. Es gibt kaum einen Song, der nicht mit überraschenden Wendungen daher kommt oder in einer Lage runtergespielt wird. Dies macht die Platte sehr lebendig und authentisch. Allerdings muss kritisch beachtet werden, dass irgendwie die Highlights fehlen. Die Songs sind durchweg nicht von schlechten Eltern, nur vermisst man einen richtigen Kracher, eine Hymne, die man ständig auf Repeat hören möchte. Klar, das Album kann man sich immer wieder geben, Langeweile wird nicht aufkommen. Aber die eben genannten Mitstreiter der Szene zeigen, dass sie noch ein über ein stärkeres Händchen verfügen, wenn es darum geht den Leuten in Erinnerung zu bleiben.

Bezüglich des Sounds lässt „Arrival“ keine Wünsche offen. Das Album klingt, als ob es analog aufgenommen worden wäre. Dabei ist die Aufnahme sehr kraftvoll und energisch. Wenn man bedenkt, dass die Musiker allesamt noch ziemlich jung sind, hat diese Band hier eine mehr als beachtliche Leistung hingelegt. An manchen Stellen muss eben einfach noch ein wenig geschraubt werden.

Ingo Nentwig / 19.05.2015

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