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HomeReviewThomsen – Let’s Get Ruthless

Thomsen – Let’s Get Ruthless

Thomsen - Let's Get Ruthless

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 24. Mai 2009

Label: BRS Records

Spielzeit: 00:45:27

Line-Up:

René Thomsen – Gitarre
Herman Frank – Gitarre
Jürgen Wulfes – Gesang
Nibbs Carter – Bass
Bobby Jarzombek – Schlagzeug
Neil Murray – Bass
Stefan Schwarzmann – Schlagzeug
Jan S. Eckhert – Bass
Ingo Powitzer – Gitarre
Henni Wolter – Gitarre

Tracklist:

01. Ruthless
02. Tears Of The Sun
03. Time Again
04. Stand Up & Shout
05. You And Me
06. Heaven & Hell
07. Blind Your Eyes
08. Bang Your Head
09. Branded Man
10. Everything I Ever Wanted
11. Show Me Your Fear
12. You’re In Love

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„Absolut konkurrenzfähig“

So ein Debüt ist mir noch nicht untergekommen. René Thomsen, der in der Metalszene eigentlich mit seiner Firma BRS, die Technik für Großveranstaltungen wie Konzerte verleiht, bekannt geworden ist, veröffentlicht mit „Let’s Get Ruthless“ ein astreines Heavy Metal-Album.
Sicher nicht zuletzt wegen seines guten Rufs bei diversen Musikern konnte Thomsen, der selber Songwriting und Gitarre übernahm, diverse namenhafte Musiker um sich scharen und so lesen sich die Credits dieser CD fast wie ein Who-Is-Who der aktuellen Heavy Metal- und Hard Rock-Szene.

Genau in die Richtung gehen auch die elf Songs [plus eine Coverversion von „You’re In Love“]. Brachial geht es los mit „Ruthless“. Top-Riffs, starke Vocals und das richtig krachige Schlagzeug machen aus dem Song einen Metal-Hit, der einen spontan an amerikanische Bands wie DISTURBED und ICED EARTH denken lässt. Sicher kein Zufall, spielte doch Drummer Bobby Jarzombek jahrelang bei letzteren. Ein Song wie „Stand Up & Shout“ geht dann mit langsamerem Tempo und griffigem Refrain eher in die Hard Rock-Richtung, allerdings genauso erfolgreich wie die Metalkracher. Bei „You And Me“ kommt dann fast so etwas wie romantische Stimmung auf, ohne jedoch in den Kitsch abzudriften. Und danach geht mit „Heaven & Hell“ das Spiel von vorne los. Der Name hält, was er verspricht. Besonders hervorheben muss man keinen weiteren Song, es gibt keine Ausfälle zu beklagen und die zwölf Tracks bewegen sich durchweg auf hohem Niveau zwischen Hard Rock, Heavy und Power Metal. Unbedingt hervorheben muss man aber die Gesangsleistung von Jürgen Wulfes, der es nicht nur schafft seine Stimme an die teilweise doch sehr unterschiedlichen Songs nahezu perfekt anzupassen, sondern auch noch über ein richtig ordentliches Metal-Organ verfügt, das männlich klingt und auch die hohen Töne meistert, ohne zu gequetscht zu klingen. Von so einem Sänger träumen viele Bands.

„Let’s Get Ruthless“ bewegt sich also keineswegs, wie man vielleicht erwarten möchte, auf niedrigem Nebenprojektniveau, sondern ist ein richtig klasse Metal-Album geworden, das sich vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken muss. Besonders angeraten sei diese Scheibe natürlich den Fans der Bands der beteiligten Musiker [SAXON, PRIMAL FEAR, ICED EARTH, HALFORD usw.]. Wer sich angesprochen fühlt: Hier kann man nicht viel falsch machen!

NIcki / 31.07.2009

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