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HomeReviewThy Art Is Murder – Holy War

Thy Art Is Murder – Holy War

Thy Art Is Murder - Holy War

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 26. Juni 2015

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:38:39

Line-Up:

Sean Delander – Bass & Guitar
CJ McMahon – Vocals
Andy Marsh – Guitar
Lee Stanton – Drums

Tracklist:

01. Absolute Genocide
02. Light Bearer
03. Holy War
04. Coffin Dragger
05. Fur And Claw
06. Deliver Us To Evil
07. Emptiness
08. Violent Reckoning
09. Child Of Sorrow
10. Naked And Cold

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„“Hate“ 2″

Mit zwei Alben können einige Bands behaupten, sie haben sich im Untergrund einen Namen gemacht. Bei THY ART IS MURDER sieht die Welt da schon ganz anders aus. Die ersten beiden Alben schlugen ein wie eine Bombe. Das letzte Album “Hate” knackte in den Australien gleich Platz 40 und nun hat man mit Nuclear Blast auch noch eines der Vorzeigelables im Nacken. Bisher konnte die Band mit absoluter Brutalität und Knüppelaktion punkten. Mit „Holy War“ kommt nun das dritte Album der Jungs und es wird sicher kein Spaziergang!

Von der ersten Sekunde an wird kein großer Aufwand getrieben, um sich nicht von seiner besten und brutalsten Seite zu zeigen. „Absolute Genocide“ setzt genau da an, wo die letzte Platte „Hate“ aufgehört hat. Death-Metal/Deathcore, der in einer modernen und brutalen Art präsentiert wird. Dabei knallt die Produktion ordentlich – auch wenn sie etwas steril klingt. Wo der Opener angesetzt hat, da macht der Rest weiter – oder… wer den Opener liebt, der wird auch das ganze Album lieben. In sich passiert in „Holy War“ nämlich nicht sehr viel. Man muss zugeben, es ist immer wieder eine Wucht, mit welchem Hass und welcher gnadenlosen Härte man um sich wirft, da man dies aber auf jedem Song tut, geht dem Album irgendwann die Puste aus. Dies soll nicht heißen, dass man hier schlechte Arbeit abliefert aber der große Effekt ist nach „Hate“ einfach nicht gegeben. Klar spielt man hier auf einem sehr hohem Niveau und in sich sind die Songs und das Album sehr stimmig aber irgendwo fehlt der letzte Reiz. Es wäre schwer zu sagen, welcher Song welcher ist, wenn die Lieder nicht eine eigene Anzeige für sich hätten und dies ist das ganz große Problem von „Holy War“. Jedes Lied für sich, so funktionieren die Hassfetzten super – im Stück nutzen sie aber sehr schnell ab. Vielleicht schafft man es aber auch die Fans mit der rohen Brutalität bei Stange zu halten. Dies klappt bei den Jungs von THE BLACK DAHLIA MURDER schon seit vielen Jahren und die Anhänger bleiben treu. Fans von TBDM dürfen bei „Holy War“ gerne zwei Ohren riskieren.

„Holy War“ ist – wie der Titel es vermuten lässt – ein echter Krieg geworden. Hier wird einem wirklich 40 Minuten lang die Scheiße aus dem Arsch geprügelt. Dies macht die Band auch wirklich beeindruckend und davor soll es den vollen Respekt geben. Leider wirkt der Härtegrad und die geilen Gitarren nach „Hate“ einfach nicht mehr ganz so überraschend. THY ART IS MURDER prügeln in ähnlichen Regionen wie die Kollegen von SUICIDE SILENCE oder wie ALL SHALL PERISH. Hier sei auch für Fans der beiden Bands THY ART IS MURDER sehr empfholen. Der Unterschied zu den beiden Gruppen ist, dass diese immer viel Abwechslung und Ideen in ihre Kampfangriffe gebracht haben. Dies fehlt auf „Holy War“ gänzlich. Es bleibt zu hoffen, dass man noch für ein paar Überraschungen gut ist. So kommt „Holy War“ noch mit einem blauen Auge und einem halben Kniefall davon.

Frank-Christian Mehlmann / 01.07.2015

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