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HomeReviewTombstoned – Tombstoned

Tombstoned – Tombstoned

Tombstoned - Tombstoned

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 15. November 2013

Label: Svart Records

Spielzeit: 00:47:06

Line-Up:

Sporge – Bass
Akke – Drums
Jussi – Guitars, Vocals

Tracklist:

01. Through Days
02. Daze Of Disintegration
03. Rat Race
04. The End
05. Faded
06. Last Waltz

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„Begrabt mich in der Wüste…!“

TOMBSTONED stammen aus Finnland, haben sich doomigen Retro Rock-Klängen verschrieben und veröffentlichen nach nur einem Demo und einer EP nunmehr via Svart Records ihr bescheiden selbstbetiteltes Debütalbum.

Das umreißt im Großen und Ganzen auch bereits den musikalischen Kosmos dieses Trios aus Helsinki, dem es dennoch gelingt, mit seinem angenehm warmen Vintage-Sound [wenn da keine knallorangenen Röhrenverstärker, Fellwesten, Cannabinoide und Schlaghosen mit im Spiel gewesen sind, dann weiß ich aber auch nicht] aus den altbekannten, zwingenden Friedhofszutaten, vermengt mit nicht zu knapp Stoner und Psychedelic Rock, Dark Wave und BLACK SABBATH-Referenzen einen ganzen Langspieler zu bauen, der – zumindest innerhalb der abgesteckten Koordinaten – trefflich zu unterhalten weiß.
So überzeugt nach „Through Days“ nicht nur „Daze Of Disintegration“ mit fabelhaftem KYUSS-Vibe, Jussis Crooning und derbsten Doomriffs im Abgang, sondern auch die SABBATH-Hommage „Rat Race“ [„Rat Salad“, anyone?].
Auch bei „The End“ meint man, neben KYUSS im Wüstensand zu stehen, nur eben mit Robert Smith von THE CURE statt John Garcia als Sänger. „Faded“ erinnert gar an eine rockigere bzw. finnische Version der bereits verblichenen Italo-Doomster THUNDERSTORM.
Das macht Druck, hat Groove und analogen Charme und das alles erfreulicherweise ohne den allzu faden Beigeschmack von Retro-Trendhopping, der derzeit durch die Metal-Szene wabert.
Bei dem rein instrumentalen und überlangen „Last Waltz“ kommt obendrein auch noch ein bisschen Americana-Schwermut zwischen NEIL YOUNG und WOVEN HAND mit ins Spiel.

Das Artwork ist zwar etwas arg dröge und klischeehaft geraten, aber schließlich sollte man Bücher ja tunlichst auch nicht nach ihrem Einband bewerten und letztlich demonstrieren TOMBSTONED mit ihrem Erstling eben doch lehrbuchmäßig und ausgesprochen überzeugend, wie die Schnittmenge aus Stoner und Doom in etwa zu klingen hat, um die Zielgruppe[n] verzückt ihr Portemonnaie zücken zu lassen…

Dirk Konz / 11.11.2013

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